FF Modul 8.2.2 (EVT-19)

Das Konzept „Basale Stimulation“ wurde seit den siebziger Jahren von Andreas Fröh-lich für Kinder mit schwersten Behinderungen entwickelt. Die wesentlichen theoretischen Grundannahmen beziehen sich auf elementare Aspekte von Bewegung, Wahrnehmung und Kommunikation als Voraussetzung für menschliche Handlungsfähigkeit.
Die grundlegende Bedeutung vestibulärer, somatischer und vibratorischer Anregung und die praktische Durchführung entsprechender Methoden werden umfassend darge-stellt.
Seit langem geht das Verfahren über eine bloße Stimulationspädagogik hinaus und stellt Kommunikationsförderung und die Beziehung zum Kind in den Mittelpunkt.
Der Arbeitsansatz erfordert vom Frühförderer genaue Beobachtungsgabe, einfühlendes Handeln und geduldige Gelassenheit. Ein Schwerpunkt dieses Kurses liegt der praktischen Erprobung und Eigenerfahrung der basalen Stimulation.
Es sind derzeit keine Termine verfügbar.