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Die Referentinnen und Referenten A - B - C - D - E - F - G - H - J - K - L - M - N - P - R - S - T - U - V - W A Andresen, Ute Ehem. Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Lesen und Schreiben, tätig an den Univ. Erfurt und München. Studium Psychologie, Soziologie, Pädagogik, 1.und 2. Lehramtsexamen PH München-Pasing. 25 Jahre Lehrerin in der Grundschule, Ausbildungslehrerin und Lehrbeauftragte Univ. München, 13 Jahre Leiterin der Pädagogischen Werkstatt der Univ. Erfurt, Autorin von päd./didakt. Aufsätzen und Büchern, Schulfunksendungen und Kinderbüchern. Diverse Aufsätze zum Schriftspracherwerb, weiterführenden Lesen und Rechtschreiben; Konzept und Material Wort*Welt*wir – kinderlogisch Lesen und Schreiben lernen; Konzept und Material >achtsam schreiben lernen< B Biesecke, Katherine geb. 1964, Diplom-Psychologin, Physiotherapeutin, Familientherapeutin, Ausbildungen in Musiktherapie, Coaching, Fortbildung u.a. in rehistorisierender Diagnostik. Leiterin des "Kompetenzzentrums für Taubblinde" im Oberlinhaus mit folgenden Angeboten: sinnesspezifische Frühförderung und Beratung, stationäre und ambulante Wohnangebote für taubblinde Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Beratungsstelle für Taubblinde. In der Arbeit mit taubblinden Menschen seit 1984 aktiv. Schwerpunktthemen, Aufsätze und Vorträge: Geschichte der Taubblindenarbeit in Deutschland bis in die 50er Jahre, besondere Verhaltensweisen von Taubblinden, Arbeit mit Angehörigen. Bockau, Susanne Studium an der Universität Dortmund (Sondererziehung und Rehabilitation der Blinden und der Lernbehinderten), Lehramtsanwärterin an der Rheinischen Schule für Blinde, Düren, seit 1987 Lehrerin für Sonderpädagogik an der Westf. Schule für Blinde Paderborn, Fachleiterin im Rahmen der Lehrerausbildung für Sonderpädagogik und speziell Blindenpädagogik; seit 1999 stellvertr. Schulleiterin an der Pauline-Schule, LWL-Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sehen, Paderborn Bolkart, Martin Dipl. Päd. (Univ.), Lehramt Grund- und Hauptschule, Diplom-Pädagoge, geb. 1952, 10 Jahre Lehrer an verschiedenen Grund- und Hauptschulen, seit 16 Jahren Rektor der Montessori-Schule Würzburg Beitrag in: Lese-Schreib-Schwäche, A.Möckel (u.a.) (Hrsg); edition bentheim, 2004 Breitenbach, Erwin ![]() Prof. Dr., Lehrer an Grund- und Hauptschulen, Diplompsychologe, 1982-1994 Leiter der Therapieabteilung der Maria-Stern-Schule Würzburg, 1994 - 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Privatdozent am sonderpädagogischen Institut der Universität Würzburg, seit Januar 2007 Professor für Rehabilitationspsychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Burger, Christine ![]() Diplom-Psychologin, Dr. phil., Blindeninstitutsstiftung Würzburg. Studium der Psychologie, Diplom, Promotion. geb. 1951, Studium der Psychologie an der Universität Mannheim, 1976 - 1982 wissenschaftliche Angestellte im Sonderforschungsbereich 24 für sozialwissenschaftliche Entscheidungsforschung der Universität Mannheim, daneben Ausbildung in Verhaltenstherapie, Psychodrama und Gesprächspsychotherapie. 1982 Anerkennung als Gesprächspsychotherapeutin in der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie 1982 - 1987 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Psychologin im Modellversuch "Behindertenspezifische Betreuung Sehgeschädigter an Regelschulen" der Blindeninstitutsstiftung Würzburg 1983 Promotion zum Doktor der Philosophie an der Universität Mannheim, seit 1987 Psychologin im Mobilen Sehbehinderten- und Blindendienst der Blindeninstitutsstiftung Würzburg, daneben Referententätigkeit in Seminaren zu Elternarbeit und Beratung bei unterschiedlichen Zielgruppen. Vielfältige eigene Veröffentlichungen C Cory, Dennis, M.A. 1975 Ausbildung zum O&M Lehrer an der Western Michigan University, USA. 1975-1979 O&M Lehrer und O&M Lehrerausbilder an der Deutschen Blindenstudienanstalt Marburg. Seit 1979 O&M Lehrer und O&M Lehrerausbilder im IRIS Hamburg. Seit 1980 Fortbildungsveranstaltungen für O&M Lehrer in der Schweiz, Spanien, Israel, Dänemark, Frankreich und Belgien. Seit 1984 Lehrauftrag an der Universität Hamburg (Seminar „O&M für blinde und sehbehinderte Kinder“ im Rahmen der Lehrerausbildung). Seit 1986 Vorsitzender der Organisationskomitee für den International Mobility Conference. 1989-2005 O&M Kursleitung für den Schweizerischen Zentralverein für das Blindenwesen (6 Kurse). 1994-2001 Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg (Praktische Ausbildung von O&M Lehrern im Aufbaustudium). Seit 2001 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Low Vision Stiftung, Würzburg D Deckert-Bau, Helene Konrektorin Adalbert-Stifter-Volksschule Würzburg - Zellerau, 1. und 2. Staatsexamen Lehramt für Grundschulen ( Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg), Dyslexietherapeutin (Zertifikat bentheim bildung e.V.) Studium der Philosophie, Psychologie und Pädagogik, Studium Lehramt für Grundschulen mit Hauptfach Deutsch (Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg) Beraterin für die Reform der Notengebung, Multiplikatorin für die Einrichtung von LRS-Förderkursen an Grundschulen, Referentin in der regionalen Lehrerfortbildung zum Thema LRS/Legasthenie sowie zum Thema Reform der Grundschule, Referentin für die ALP Dillingen zum Thema Deutsch (Deutsch - Kreatives Schreiben, kompetenzorientierte Förderung im Zshg. mit Bildungsstandards) Dorsch, Ursula ![]() Diplompädagogin, Grundschullehrerin mit Lehrbefähigung Englisch, Inhaberin des internationalen Montessori- Diploms und Dyslexietherapeutin. Arbeitet seit 1985 als Grundschullehrerin und begann 2004 außerdem mit der Förderung von Legasthenikern im Fach Englisch (Therapie, Programmerarbeitung, Lehrerfortbildungen). Seit dem Schuljahr 2008/09 führt sie die pädagogische Intensivförderung von lese- rechtschreibschwachen Grundschulkindern im gemeinsamen Forschungsprojekt der Johann Wilhelm Klein-Akademie, der Universität Würzburg, der Humboldt-Universität zu Berlin, des Förderkreises der Don-Bosco-Berufsschule und der Stadt Würzburg durch. Drave, Doris ![]() geb. 1962. Sonderschullehrerin an der Graf-zu-Bentheim-Schule, Schule für Blinde und Sehbehinderte der Blindeninstitutsstiftung Würzburg, Abteilung für mehrfachbehindert-sehgeschädigte Kinder und Jugendliche. Studium für das Lehramt für Sonderschulen an der Pädagogischen Akademie in Linz (Oberösterreich), Berufsbegleitende Ausbildung zur Sehbehinderten- und Blindenlehrerin (Erweiterungsprüfung des Bundes, Linz, OÖ), Studium der Sonderpädagogik für das Lehramt an Sonderschulen in Würzburg (Geistigbehindertenpädagogik, Didaktik der Grundschule). Mitarbeit an der Veröffentlichung „Hand in Hand. Unterricht, Erziehung, Förderung und Therapie mit mehrfachbehindert-sehgeschädigten Kindern“ (1996), Mitarbeit am EU-Projekt IMPACT-MDVI von 2002-2006, Veröffentlichung: Verbesserung der Teilnahme und Aktivität von Schülern mit Mehrfachbehinderungen und Sehschädigungen, Mitarbeit im europäischen Arbeitskreis MDVI (Multiple Disabilities Visual Impairment) in Prag (2003), versch. Vortragstätigkeiten. Drave, Wolfgang ![]() Dr. phil., geb. 1948, Pädagogikstudium in Bielefeld, Blinden- und Sehbehindertenpädagogik an der PH und Uni Heidelberg, Promotion 1990 an der Universität Würzburg. Stv. Schulleiter an der Blindeninstitutsstiftung Würzburg, dort insbesondere verantwortlich für die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste (Integration). Zahlreiche Veröffentlichungen in Blinden- und Sehbehindertenpädagogik, Verlagsleiter der edition bentheim, Geschäftsführer der Johann Wilhelm Klein-Akademie Würzburg. E Ebert, Harald ![]() Dr. phil., Sonderpädagoge und Diplompädagoge, von 1991 bis 1998 Sonderschullehrer im Hochschuldienst an der Universität Würzburg in der Lehrerausbildung, anschließend als Abteilungsleiter des Schulvereins Main-Spessart für die frühen Hilfen verantwortlich, d.h. mobilen sonderpädagogischen Hilfen, Frühförderung, schulvorbereitenden Einrichtungen und Diagnose- und Förderklassen. Seit 2002 leitet er die Don-Bosco-Berufsschule in Würzburg. F Fischer, Dieter ![]() Dr. phil., Lehrer an Grund- und Hauptschulen, Studium der Sonderpädagogik, Aufbau und Leitung einer Schule für Geistigbehinderte; Assistent am Lehrstuhl Sonderpädagogik (Prof. Dr. O. Speck) der Universität München; Leiter der Heilpädagogischen Zusatzausbildung für Erzieher in Bayern; Seminarrektor; Promotionsstudium in Sonderpädagogik, evang. Theologie und Psychologie/Psychiatrie. Von 1980 -2003 am Lehrstuhl Sonderpädagogik II, Universität Würzburg. G Gahbler, Mechthild ![]() Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Gestalttherapeutin DVG und Supervisorin BDP Mitarbeiterin am bbs Nürnberg seit 1987, Leiterin des Psychologischen Dienstes Leiterin der AG Psychologie im VBS und Stellvertreterin der Sprecher der AG-Leiter Gätschenberger-Bahler, Karin ![]() Dipl. Handelslehrerin und Kauffrau; 1975-79 Forschungsassistentin am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialpsychologie; 1979- 1992 Unterricht in Berufsschulen. Seit 1992 am Berufliches Schulzentrum zur sonderpädagogischen Förderung, Förderschwerpunkt Sehen am bbs nürnberg. 2005 - 2008 Referentin für berufliche Förderschulen, Reg. Mfr. Seit 2006 Stellvertretende Schulleiterin am Beruflichen Schulzentrum zuständig für schulinterne Fortbildung am bbs nürnberg Gockner, Norbert Johann Staatlicher Schulpsychologe, Beratungsrektor, Sonderschullehrer; tätig am Sonderpädagogischen Förderzentrum Dinkelsbühl; zuständig für die Städte und Landkreise Ansbach und Weißenburg/Gunzenhausen für die Regierung von Mittelfranken; Schulpsychologischer Dienst des Landkreises Ansbach Staatsexamen Lehramt Hauptschule mit Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt; Staatsexamen Lehramt Sonderpädagogik Schwerpunkt Lernbehindertenpädagogik; Supervisor Bundesverband Deutscher Psychologen (bdp); Dyslexietherapeut Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (bvl). 1978 Abitur, 1986 Hauptschullehrer, 1994 Sonderschule, Staatlicher Schulpsychologe Volksschule, 2000 Sonderschullehrer, Staatlicher Schulpsychologe (Beratungsrektor) für Förderschulen Eigene Veröffentlichungen zum Referatsthema bzw. verwandten Fachgebieten: ADHS, LRS: für Staatsinstitut für Schulqualität (ISB); Lehrerfortbildung lokal, regional, überregional; Schulentwicklungsmoderation; Elternabende; Supervision für Schulleiter, Beratungslehrer, Ausbildung der Heilpädagogischen FörderlehrerInnen; Ausbildung Sonderschullehrer 2. Phase Grimm, Tiemo Prof. Dr. med., Universität Würzburg, Abt. Medizinische Genetik Medizinstudium, Staatsexamen, Promotion, Facharzt für Humangenetik, Habilitation Diverse Fachpublikationen zu den Themen Muskelkrankheiten, Formale Genetik und Genetik der Legasthenie; Regelmäßige Vorträge zum Thema Legasthenie; Leiter der Akademie Humangenetik (GfH) Grüttner, Tilo ![]() Dipl.-Psych., Dr. phil., geboren 1939; * Studium der Philologie und Psychologie * Von 1970-1975 Wissenschaftlicher Assistent, dann akademischer Rat am Psychologischen Institut II der Universität zu Köln * Von 1975-1982 Leiter der Euskirchener Erziehungsberatungsstelle für Eltern, Jugendliche und Kinder * Von 1990-1994 Therapeutischer Leiter von "Haus Sommerberg" (Heim für dissoziale Jugendliche) * seit 1982 in freier Praxis tätig * Dozent, Lehrtherapeut und Analytischer Selbsterfahrungsleiter (anerkannt vom LPA Düsseldorf) am IPR-AKJP Köln (Institut für Aus- und Weiterbildung in Psychoanalyse und Psychotherapie für Kinder und Jugendliche im Rheinland e.V.) * Dozent und Supervisor der Arbeitsgemeinschaft Beziehungsanalyse e.V. (AGBA e.V.) * Qualitätszirkel-Moderator im Bereich der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein * Akkreditierter Supervisor (tiefenpsychologisch-fundiert und analytisch) durch die Psychotherapeuten-Kammer NRW * Supervision / Coaching Gschaider-Kraner, Marija Diplompädagogin mit Lehramtsprüfungen für Volksschulen und für Sonderschulen für geistigbehinderte, lernbehinderte, sehbehinderte und für blinde Kinder. Seit 1979 an der Schule für Kinder mit Sehbehinderung oder Blindheit (Odilien-Institut). Weiterbildungskurse in der Schweiz zur Orientierungs- und Mobilitätslehrerin 1993 und Lehrerin für Lebenspraktische Fertigkeiten 1996 (Abschlussarbeit: Videofilm „Mit Finger-Spitzen-Gefühl“). Fortbildungen im Rahmen nationaler und internationaler Tagungen und Kongresse. Bisherige Arbeitsfelder: Unterricht in Klassen Kinder mit mit Sehbehinderung oder Blindheit und Mehrfachbehinderungen so wie in der Vorschulklasse am Odilien-Institut in Graz; seit 1987 als mobile Lehrerin von Kindern und Jugendlichen in der Steiermark unterwegs. Mitarbeit an Aufbau und Durchführung der Hausfrühförderung, 15 Jahre Arbeit in der Frühförderung von Kindern mit Sehbehinderung oder Blindheit, davon 2 Jahre ausschließlich in der Frühförderung. Durchführung von Orientierungs- und Mobilitätstraining und Training Lebenspraktischer Fertigkeiten (Mitarbeit an Mobilitätswochen für Kinder). Mitarbeit an: - der Fachweiterbildung zur LehrerIn für Kinder mit Sehbehinderung oder Blindheit - der Fachweiterbildung zur FrühförderIn für Kinder mit Sehbehinderung oder Blindheit - der Neubearbeitung des Lehrplans für blinde Kinder in Österreich - den Vorbereitungen zur Ausbildung von Orientierungs- und MobilitätslehrerInnen und LehrerInnen für Lebenspraktische Fertigkeiten in Österreich - Referententätigkeit im In- und Ausland bei verschiedensten Kongressen - diversen Projekten für und mit Menschen, die sehbehindert oder blind sind, die einfach ANDERS SEHEN H Heinrich, Peter geb. 1965, M.A., Dipl.-Päd. (Universität), Dr. phil.; Wiss. Assistent am Lehrstuhl für Sonderpädagogik I der Universität Würzburg; Sonderschullehrer an der Herbert-Meder-Schule Unsleben Diplom-Pädagoge Univ. (Vertieft: „Erwachsenenbildung und Außerschulische Jugendbildung” und „Sonderpädagogische Einrichtungen”), M.A. (Sonderpädagogik, Pädagogik, Psychologie); 1. und 2. Staatsexamen für das Lehramt an Sonderschulen, Fachrichtungen Geistigbehindertenpädagogik und Körperbehindertenpädagogik; Promotion zum Dr. phil. (Sonderpädagogik) Vortragstätigkeiten in Würzburg und Erlangen zum Thema Ethik; bei Kongressen der Dozierenden der Sonderpädagogik in deutschsprachigen Ländern und bei der Konferenz der Lehrenden der Geistigbehindertenpädagogik an Hochschulen; Dozent bei der Bundeswehr in Rotenburg/Fulda, Fortbildungen zum Thema Kommunikation; Dozent beim Jugendwerk der Arbeiterwohlfahrt, Fortbildungen zum Thema Pädagogik; Im Rahmen der Staatlichen Ausbildung zum Heilpädagogen im Förderschuldienst Tätigkeit als Dozent für Geistigbehindertenpädagogik Henriksen, Anne geb. 1960; Sonderschullehrerin für Blinde, Sehbehinderte, Geistigbehinderte an der Staatliche Schule für Sehgeschädigte, Schleswig; Low Vision Trainerin; Studium der Sonderpädagogik an der Universität Hamburg; vielfältige Veröffentlichungen und Vortragstätigkeit Hennig, Anke geb.1969; Ausbildung und Tätigkeit als Kinderkrankenschwester. Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin zur Diplom-Rehabilitationspädagogin (Fachrichtungen Gehörlosenpädagogik, Sprachbehindertenpädagogik, Frühförderung), Organisation des internationalen Kongresses „Im Dickicht der Städte“ für die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGFH) an der Humboldt-Uni Berlin 2002. Seit 2003 Lehrtätigkeit im Taubblindenschulteil der Oberlinschule im Verein Oberlinhaus Potsdam, Aufbau und Entwicklung der sinnesspezifischen Frühförderung für hörgeschädigte, hörsehgeschädigte und taubblinde Kinder. Organisation und Durchführung des Kurses 7.5 des VBS-Weiterbildungscurriculums im April 2007. Mitarbeit im landesweiten Arbeitskreis „Förderung von Schülerinnen und Schülern mit den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten geistige Entwicklung und Hören“. Derzeitig Aufbau der Förder-, Diagnostik- und Beratungsstelle „Hören Plus“ für taubblinde bzw. mehrfachbehinderte Kinder und Jugendliche mit Hör- und Sehschädigungen. J Jaritz-Tschinkel, Gertrude ![]() Ausbildung und Abschluss mit Lehramtsprüfung für Volksschulen für ASO; Schwerstbehinderte, Blinde; Sehbehinderte, Lehramtsprüfung für Hauptschulen: Englisch, Biologie. Frühförderin für Kinder mit Sehbehinderung oder Blindheit. Tätig als Lehrerin am Odilien-Institut, Schule für Sehbehinderte und Blinde in Graz. Seit 1981 Mitarbeiterin am Aufbau eines steirischen Frühfördersystems für Kinder mit Sehbehinderung oder Blindheit. Seit 1993 aktive, nebenberufliche Frühförderin (Frühförderung beim Verein VISION). Ab 1992 Entwicklung des Multimediapaketes zur Wahrnehmungsschulung „Lilly & Gogo“, ständige Weiterentwicklung. Präsentation in zahlreichen Ländern. Seit 1984 Mobile Lehrerin für Kinder mit Sehbehinderung oder Blindheit. 1993 – 2002 Koordinatorin der Fachweiterbildung für Sehgeschädigtenfrühförderung. Seit 2003 Koordination des Akademielehrganges für Sehbehinderten- und Blindenpädagogik. K Kern, Hanns Dipl. Psych., Ausbildung in Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie und Psychodrama; Weiterbildungen in Gestalttherapie und körperorientierten Methoden. Seit 1977 in der Blindeninstitutsstiftung Arbeit mit mehrfachbehinderten sehgeschädigten Menschen. Krämer-Neubert, Sabine ![]() Dr., Universität Würzburg, Institut für deutsche Philologie, Sprachwissenschaftliche Abteilung Germanistik, Geschichte, Philosophie, Romanistik. Abschluss: Magister Artium 1988 1988-2005 Leitung des Forschungsprojekts‚ Sprachatlas von Unterfranken, seither Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für deutsche Philologie, Sprachwissenschaftliche Abteilung. Vortragstätigkeiten zu: Leserechtschreibschwäche und phonetische Umschrift, Grundprobleme der Linguistik. Würzburg, Grundlagen der Sprachwissenschaft. Kraft, Kristina Bremen; Diplom-Gesundheitswissenschaftlerin. Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität Dortmund. Fachberaterin in den Hilfen für Menschen mit geistiger Behinderung und besonderen Belastungen ("Verhaltensauffälligkeiten"; Traumatisierung; Mehrfachbehinderung). Küspert, Petra ![]() Dr. phil., geb. 1962, Diplom-Psychologin, ist nach langjähriger Forschungstätigkeit am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Universität Würzburg in eigener Praxis lerntherapeutisch tätig. Zu ihren Veröffentlichungen zählen Test- und Fördermaterialien für das Kindergarten- und Schulalter; zudem arbeitet sie als Lehrbeauftragte an der Universität Würzburg und leitet Fortbildungen für Erzieherinnen und Lehrerinnen zu den Themenbereichen Legasthenie, Dyskalkulie und ADHS. Kumpfmüller, Helga Landes-Lehranstalt für Hör- und Sehbildung, Pädagogisches Zentrum für Sinnesbehinderte Linz Lehrerin für Werkerziehung. Lehrerin für Lebenspraktische Fertigkeiten für blinde und sehbehinderte Menschen, Beratungs- u. Betreuungslehrerin am Pädagogischen Zentrum für Sinnesbehinderte, Lehrerin an der Landes-Lehranstalt für Hör- u. Sehbildung, Lehrbeauftragte an der Bundesanstalt für Kindergartenpädagogik, Lehraufträge bei der Ausbildung zum/r Sehbehinderten- u. Blindenlehrer/in, bei diversen Hochschullehrgängen an der Johannes Kepler Universität in Linz. Referentinnentätigkeit in der Aus- und Fortbildung für Lehrer/innen. Kupfernagel, Heike staatl. anerk. Orthoptistin, Blindeninstitutsstiftung Würzburg, 1985-1987 Ausbildung zur Orthoptistin, Univ.-Augenklinik Heidelberg, 05/87 –10/87 Anerkennungspraktikum Univ.-Augenklinik Würzburg, 1987-1988 Städtische Augenklinik Braunschweig und Augenarztpraxen, seit 1988 Blindeninstitutsstiftung Würzburg L Lemke-Werner, Gudrun ![]() geb. 1954. 1974 - 1978 Studium für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen in Hannover; 1986 - 1988 Studium für das Lehramt an Sonderschulen in Hamburg mit den Fachrichtungen Blinden- und Gehörlosenpädagogik; Berufstätigkeit als Lehrerin in einer Grundschule und seit 1982 als Lehrerin im Bildungszentrum für Taubblinde in der gemeinützigen Gesellschaft Deutsches Taubblindenwerk in Hannover, seit 2003 Direktorin des Bildungszentrums für Taubblinde. Tätigkeiten im Verband der Blinden- und Sehbehindertenpädagogen und –pädagoginnen e. V. (VBS): 1997 - 2004 Leiterin der Arbeitsgemeinschaft Frühförderung; 2000 – 2005 Mitarbeit im Beirat „Weiterbildung zur Frühförderin und zum Frühförderer für blinde und sehbehinderte Kinder“, seit 2003 Mitglied des Leitungsteams der Arbeitsgemeinschaft Hörsehbehindert/Taubblind. Lenhard, Alexandra geb. 1969, Dipl.-Psych., Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Dozentin am Lehrstuhl für Psychologie III der Universität Würzburg (Allgemeine Psychologie I) Studium der Physik in Würzburg, Studium der Psychologie in Würzburg, Diplom 2003. (mit Lenhard, W.): ELFE-Trainingsprogramm: Förderung des Leseverständnisses für Schüler der 1. bis 6. Klasse. Göttingen: Hogrefe 2006. www.elfe-lesetest.deLenhard, Wolfgang ![]() Dr. phil., studierte Sonderpädagogik und Psychologie und beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit den Themengebieten Diagnose und Förderung des Leseverständnisses, sowie neurobiologischen Korrelaten der Lese-Rechtschreibstörung. Er ist Mitautor des standardisierten Testverfahrens ELFE 1-6 und des Förderprogramms ELFE-Training. Sein derzeitiges Aufgabenfeld liegt in der Entwicklung automatischer Sprachanalysetechnologien und intelligenter Tutorsysteme zur Förderung des Textverständnisses und der Lesekompetenz. Dr. Wolfgang LenhardLorenz, Barbara Sonderschulrektorin am Sonderpädagogischen Förderzentrum II Bad Windsheim/ Mittelfranken, Diplompädagogin, Dyslexietherapeutin. Von 1979 an Studium des Lehramtes an Sonderschulen an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/ Main, Abschluss Zweite Staatsprüfung in der Fachrichtung Lernbehindertenpädagogik, Zusatzprüfung in der Fachrichtung Verhaltensgestörtenpädagogik, Schwerpunkt Projektstudium „Psychoanalytische Pädagogik“ bei Prof. A. Leber sowie Diplomprüfung in Pädagogik mit Schwerpunkt Sprachheilpädagogik bei Prof. W. Radigk (†). 1985 – 1986 als Leitende Heilpädagogin am Psychiatrischen Landeskrankenhaus/ Weilmünster mit der Ausgliederung von geistig schwerbehinderten Menschen aus dem Klinikbereich befasst. Danach als Sonderschullehrerin an einer Schule zur Erziehungshilfe in Marburg/ Lahn tätig. Dozentin für Sonderpädagogik an der Logopädenlehranstalt Gießen. Mitarbeiterin der Rahmenlehrplangruppe Deutsch des Hessischen Kultusministeriums. Von 1991 an Lehrkraft am Sonderpädagogischen Förderzentrum II in Bad Windsheim, ab 1999 Beratungslehrerin, danach Übernahme von Schulleitungsaufgaben. Referententätigkeit im Rahmen von Lehrerfortbildung und Elternberatung. Mit G. Schad und A. Gerhard Veröffentlichung von Fördermaterial ( 5-Finger-Methode) zum Schriftspracherwerb. 2002 – 2004 Teilnahme am Interdisziplinären Fortbildungskurs „Lese-Rechtschreib-Schwäche“ der bentheim bildung e.V. (jetzt JWK-Akademie), Würzburg, mit Abschlusszertifikat „Dyslexietherapeut“. Lux, Stephan ![]() Sonderschulkonrektor an der Johann-Peter-Schäfer-Schule, Friedberg. 48 Jahre alt, verheiratet, ein Sohn. Seit über 20 Jahren im Bereich blind/sehbehindert mit den Schwerpunkten Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Sehschädigung und weiteren Behinderungen, Orientierung und Mobilität bzw. Medien und Lernmitteln an der Johann-Peter-Schäfer-Schule in Friedberg im Beratungs- und Förderzentrum und in der Leitung der Abteilung für Mehrfachbehinderte tätig. M Marx, Peter Dr., Universität Würzburg, Institut für Psychologie, seit 2005 Mitarbeiter am Lehrstuhl für Psychologie IV, Diplom-Psychologe. Abitur 1990 in Würzburg, Zivildienst am Zentrum für Körperbehinderte am Heuchelhof, Studium der Psychologie in Würzburg 1992-1998, 1998-2005 Mitarbeiter in DFG-Forschungsprojekten am Lehrstuhl IV, Okt.-Dez. 2000 Marie-Curie-Stipendium der EU in Jyväskylä, Finnland, Promotion 2004, Mierau, Johannes geb. 1971, Dr. jur., RA Dr. Vocke & Partner, 97070 Würzburg; Studium der Rechtswissenschaften in Bayreuth, Salzburg und Würzburg, Fachanwalt für Familienrecht; Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin; seit 2000 Rechtsanwalt in Würzburg. Vortragstätigkeiten: Schulische und außerschulische Rechtsfragen bei Legasthenie Möckel, Andreas ![]() Prof. Dr. phil.; Volksschule und Gymnasium in Kronstadt (Brasov); 1947-1949 Kirchliches Aufbau-Gymnasium Michelbach a. d. Bilz; 1949-1951 Päd. Institut in Stuttgart (1951 Lehramt an Volksschulen); 1951-1953 Volksschuldienst in Baden Württemberg (Drei- u. Einklassenschule); 1953-1958 Studium der Pädagogik, Philosophie und Geschichte in Tübingen, Berlin und München; 1958 Höhere Prüfung für den Volksschuldienst an der Universität Tübingen; 1959-1962 Assistent am Staatl. Seminar zur Ausbildung von Hilfsschullehrern Stuttgart/Tübingen; 1961 Dr. phil. (Univ. Tübingen): „Der deutsche Lehrerverein und die Einheitsschule 1900-1920“); 1962-1976 Dozent und Professor an der PH Reutlingen (Fachgeschichte, Systematische und Historische Päd.), ab 1967 Sonderpädädagogik (Lernbehindertenpäd.); 1969-1973 Mitglied der Kommission Sonderpäd. im Deutschen Bildungsrat; 1976-1992 Professor an der Uni. Würzburg Lehrstuhl Sonderpädagogik (Lernbehindertenpädagogik) bis zur Emeritierung 1992. Mühlbach, Irene MAS MSc, Landes-Lehranstalt für Hör- u. Sehbildung, Pädagogisches Zentrum für Sinnesbehinderte Linz. Lehramt für Allgemeine Sonderschule und Sonderschule für Schwerstbehinderte, Sehbehinderten- u. Blindenlehrerin, Lehrerin für Orientierung und Mobilität für blinde und sehbehinderte Menschen, Lehramt für Informatik an Hauptschulen, MAS im Bereich „Learning and Teaching New Media“, MSc im Bereich “Medienpädagogik”, Lehrerin an der Landes-Lehranstalt für Hör- u. Sehbildung. Beratungs- u. Betreuungslehrerin am Pädagogischen Zentrum für Sinnesbehinderte, Lehrbeauftragte an der Bundesanstalt für Kindergartenpädagogik, Lehraufträge bei der Ausbildung zum/r Sehbehinderten- u. Blindenlehrer/in, bei diversen Hochschullehrgängen an der Johannes Kepler Universität in Linz. Referentinnentätigkeit in der Aus- und Fortbildung für Lehrer/innen N Nagel, Franz geb. 1960 in der Oststeiermark. Hauptschullehramt für Mathematik, Physik/Chemie, Geometrisch Zeichnen und Werken. Sonderschullehrer für Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung, Fachweiterbildung zum Frühförderer für Kinder mit Blindheit und Sehbehinderung (theoreth. Teil), Orientierungs- und Mobilitätslehrer für Menschen mit Sehbehinderung und Blindheit. Unterricht an der Schule für Kinder mit Sehbehinderung oder Blindheit am Odilien-Institut in Graz Mobiler Lehrer für Kinder und Jugendliche mit Sehbehinderung oder Blindheit in der Steiermark freiberuflich als O&M-Lehrer, Mitarbeit an verschiedenen Fachweiterbildungen und Projekten mit dem Inhalt Blindheit oder Sehbehinderung (Pädagogik, öffentliches Bauen, Verkehr ...) Nimmrichter, Agnes ![]() Schulleiterin des Sonderpädagogischen Zentrums für Kinder mit Sehbehinderung oder Blindheit am Odilien-Institut und der Volksschule Odilien in Graz/Steiermark. Ausbildung: Volks-, Haupt- und Sonderschullehrerin für lernbehinderte, schwerstbehinderte, sehbehinderte und blinde Kinder, Fachlehrerin für Werken und Hauswirtschaft, Frühförderin für Kinder mit Sehbehinderung oder Blindheit. Als Lehrerin für Kinder mit Sehbehinderung oder Blindheit seit 1975 am Odilien-Institut tätig; zunächst in der Pflichtschule, später in der mobilen Betreuung, Schulleiterin seit 1999. Mitarbeit und Organisation unterschiedlicher nationaler und internationaler Projekte. Referententätigkeit bei Aus- und Weiterbildungen im pädagogischen Bereich. Seit 2006 Mitglied der Leadership Academy. P Pittroff, Hanne ![]() Sonderschulkonrektorin, Dipl.-Psychologin, Blindeninstitutsstiftung Würzburg * 1947 in Steinenhausen (Kulmbach). Studium für das Lehramt an Volksschulen und 1. Staatsprüfung an der PH Würzburg, 2. Prüfung für das Lehramt an Volksschulen 1974 in Berlin und Abschluss eines Diplomstudiums im Fach Psychologie 1977 in Würzburg. 1978 -1981 Tätigkeit als Psychologin/Pädagogin im Rahmen des Forschungsprojekts “Mediative Frühförderung Würzburg (MFW)” der Blindeninstitutsstiftung Würzburg zur Entwicklung von Konzepten für die Haus - Frühförderung mehrfachbehinderter sehgeschädigter Kinder in Bayern. 1981-1982 Wiederaufnahme der Tätigkeit als Lehrerin an der Graf-zu-Bentheim-Schule, Förderzentrum für Sehgeschädigte der Blindeninstitutsstiftung in Würzburg für den Bereich Hörsehbehinderte / Taubblinde, anschließend 1982 Aufbaustudium in Heidelberg, nach Abschluss 1983 Rückkehr in den o.g. Schulbereich mit den heutigen Aufgaben: * Leitung der Schul-Abteilung für hörsehbehinderte/taubblinde Kinder und Jugendliche als Sonderschulkonrektorin / * Unterrichtung hörsehbehinderter/taubblinder Kinder und Jugendlicher / * Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter (Schule, Internat, Frühförderung) in Fragen Hörsehbehinderung und Taubblindheit betreffend / * Frühförderung/Beratung und Begleitung der Kollegen der ambulanten Frühförderung für hörsehbehinderte und taubblinde Kinder in Bayern und angrenzenden Gebieten / * MSD für hörsehbehinderte/taubblinde Kinder an anderen Schulen R Reuter-Liehr, Carola geb. 1947, Diplompädagogin, 8jährige Tätigkeit als wissenschaftliche Angestellte in der Abteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Göttingen, seit 1993 in freier Praxis tätig Verlagskauffrau, Verlagsherstellerin, Grund- und Hauptschullehrerin mit 1. und 2. Examen, Diplom für sonderpädagogische Einrichtungen, Zertifikat zur „Hilfreichen Gesprächsführung“ nach Carl Rogers, dreijährige Weiterbildung bei Frau Dr. Breuninger zur Durchführung von Supervision und Konfliktlösung in kritischen Situationen. Nach 7jähriger Tätigkeit (einschließlich Lehrzeit und Volontärzeit in verschiedenen Bereichen des Verlages Vandenhoeck und Ruprecht. Beginn des Studiums an der Pädagogischen Hochschule in Göttingen ab 1970. Durchführung von LRS-Therapien unter Anleitung von 1970-1972 in einer psychologischen Praxis; ab 1973 selbständige Durchführung von LRS-Therapien unter Supervision; 1974 1. Lehrerexamen für Grund- und Hauptschulen, Fortsetzung des Studiums im Bereich Sonderpädagogik in Hannover; 1981 Abschluss mit Diplom, gleichzeitige Durchführung des Referendariats für Grund- und Hauptschule; 1982 2. Lehrerexamen, seit 1985 Entwicklung des Konzepts der „Lautgetreuen Lese-Rechtschreibförderung“ zur Therapie von Legasthenie und Analphabetismus: seit 1985 Supervisionstätigkeit im Bereich der Legasthenietherapie und Durchführung von Weiterbildungsangeboten in Gruppen; 1987-1993 Durchführung eines Forschungsprojektes zur Förderung von verfestigten legasthenen Störungen nach der Grundschulzeit an der Universität Göttingen zur Überprüfung des Konzepts im Rahmen des schulischen Förderunterrichts; ab 1992 Veröffentlichung des Forschungsprojektes (Konzept, Ergebnisse und erste Materialien; von 1994-2002 Durchführung von Seminaren zur Qualifizierung von Förderlehrkräften im Rahmen des Studienkreises einschließlich Supervision und Zertifikatserstellung nach nachgewiesener erfolgreicher Förderpraxis; seit 30. 11. 2006 zertifiziert durch BVL. Rummel, Markus ![]() nach der Waldorfschule in Stuttgart Besuch der Kirchenmusikschule in Rottenburg a.N., B-Prüfung als hauptamtlicher Kirchenmusiker. Es folgte eine Grundausbildung für Musikalische Früherziehung in Stuttgart. Danach 2-jährige Orgelpraxis am Hohen Dom zu Würzburg und anschließend Studium der Musiktherapie in Heidelberg. Seit 1985 als Diplom-Musiktherapeut an der Blindeninstitutsstiftung in Würzburg und zudem freischaffender Künstler als Solist und Bandmusiker S Sandrock, Heike Schulamtsdirektorin (Staatl. Schulamt Friedberg). Studium für das Lehramt an Förderschulen an der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Philipps Universität Marburg und der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg, Fachrichtungen Sprachheilpädagogik, Praktisch Bildbare, Lernhilfe, Blindenpädagogik. 1987 – 2005 Johann-Peter-Schäfer-Schule Friedberg, dort Arbeit mit schwerstbehinderten Schülerinnen und Schülern, mit taubblinden Schülerinnen und Schülern, im lernzielgleichen Unterricht, in der ambulanten Beratung und Unterstützung, zuletzt 2. Sonderschulkonrektorin in der Schulleitung. 1995 – 1997 Auslandsaufenthalt in den USA. Seit dem 01.08.2005 zuständig für die regionale Lehrerfortbildung am Staatlichen Schulamt für den Hochtaunuskreis und den Wetteraukreis. Weitere Arbeitsschwerpunkte: - Leitung Arbeitsgemeinschaft der Schulen für Sehgeschädigte zur Betreuung blinder und sehbehinderter Schülerinnen und Schüler in allgemeinen Schulen in Hessen - Überarbeitung des Richtlinienentwurfs für Unterricht und Erziehung blinder und sehbehinderter Schülerinnen und Schüler in Hessen - Leitung Arbeitsgruppe zur Erarbeitung der „Handreichungen zur ambulanten Beratung und Unterstützung blinder und sehbehinderter Schülerinnen und Schüler in allgemeinbildenden Schulen und Sonderschulen“ - Fachberaterin für überregionale Beratungs- und Förderzentren in Hessen Schäfer, Heike ![]() geb. 1961, 2 Kinder, bis 1983 Kinderkrankenschwester in der Neonatologie, 1983-1990 als Kinderkrankenschwester in der Förderungsabteilung für mehrfachbehinderte Kinder im Reha Zentrum für Blinde Karl-Marx-Stadt, 1990-1993 berufsbegleitende Ausbildung zum Fachlehrer an Schulen für Gb und Kb, seit 1990 Lehrerin an der Sächsischen Blindenschule Chemnitz im Schulteil für schwerstbehinderte Kinder und Mitarbeit in der Beratungsstelle der Schule, Kassenwart im Vorstand der AG Mehrfachbehinderte im VBS. Scharbach, Anja ![]() geb.1965, Diplom- Sozialpädagogin (FH); Weiterbildung in Entwicklungspsychologischer Beratung (EPB) sowie Gestaltberatung für Kinder und Jugendliche. Seit 1989 tätig als Frühförderin und Begleitender Dienst in der Interdisziplinären Frühförderung für blinde und sehbehinderte Kinder der Blindeninstitutsstiftung, Außenstelle Würzburg. Freiberuflich tätig als Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH), seit 2007 Moderatorentätigkeit in der Weiterbildung Schlagmüller, Almuth Dr. phil., Diplom-Psychologin. Studium der Psychologie an den Universitäten Würzburg und Tübingen, Diplom, Promotion bei Prof. Dr. Franz Petermann an der Universität Bremen, Video-Home-Trainerin®, Video-Interaktions-Beraterin®. 1994-1996 Wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt ‚Krankheitsbewältigung bei chronischen Erkrankungen’, 1996-2001 Leitung der Heilpädagogischen Tagesstätte in der Ev. Kinder- und Jugendhilfe in Würzburg; 2001-2005 Referentin am Franziskanischen Bildungswerk mit Schwerpunkt Lehrerfortbildung, Schul- und Elternberatung rund um Hochbegabung; seit April 2006 in der Therapieabteilung am Blindeninstitut Würzburg, Schwerpunkte: Entwicklungs- und Förderdiagnostik des Sehens, Eingangsdiagnostik, psychologische Ansprechpartnerin für die Abteilung hörsehbehinderte und taubblinde Kinder und Jugendliche Schulte-Körne, Gerd Prof. Dr., Ludwigs-Maximilians-University München, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Schwandl, Nikolaus, geb. 1961 in Naarn im Machlande, Oberösterreich 1968 - 1972 Volkschule in Wartberg ob der Aist, Oberösterreich 1972 - 1980 Gymnasium und AHS-Matura in Linz 1980 - 1986 Studium in Salzburg 1986 - 1989 Stationsgehilfe im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder 1988 - 1989 Zivildienst bei der Lebenshilfe 1989 - 1992 Krankenpflegeschule in Salzburg 1992 - 1997 Diplomkrankenpfleger im Landeskrankenhaus Salzburg 1998 - 1999 Ausbildung zum Rehabiltationstrainer für Blinde und Sehbehinderte in Marburg/Lahn Seit 1999 Rehabilitationstrainer für Blinde und Sehbehinderte im Bundesland Salzburg, seit 2000 auch im Schuldienst, seit 2001 auch freiberuflich Skusa, Christel ![]() geb. 1951; Lehrerin am Bildungszentrum für Taubblinde, Hannover. 1969-1972 Studium für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen in Köln mit anschließender Lehrtätigkeit und 2. Lehramtsprüfung in Düsseldorf. Seit 1974 Lehrerin an der Taubblindenschule Hannover; Aufbaustudium im sonderpädagogischen Fachbereich der Universität Hamburg in Blinden- und Gehörlosenpädagogik,1976 Staatsexamen für das Lehramt an Sonderschulen und weitere Lehrtätigkeit bei taubblinden und hörsehbehinderten Kindern und Jugendlichen. Mitarbeit am wissenschaftlichen Forschungsprojekt zur Erstellung von Rahmenrichtlinien für die Schule für Taubblinde bis 1986; seitdem Mitarbeit im Arbeitskreis „Kommunikation“ der Einrichtungen für taubblinde Schüler in Deutschland; Mitarbeit im Arbeitskreis „Hörerziehung“ am Bildungszentrum für Taubblinde, Hannover. Themen- und Tätigkeitsschwerpunkte: Wecken und Entwickeln des Kommunikationsvermögens taubblinder/hörsehgeschädigter Kinder sowie Kommunikationsaufbau und -ausbau bei taubblinden/hörsehgeschädigten Kindern und Jugendlichen; Hör-/Sprachförderung bei Schülern mit Cochlea-Implantat; Förderangebote im Bereich Musik-Bewegung-Tanz. Strothmann, Marina Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, studierte in München und Würzburg Erziehungswissenschaften und Psychologie. Nach eineinhalbjähriger Tätigkeit als Lehramtsanwärterin in der Hauptschule arbeitet sie seit 1979 - mit einer 3jährigen Unterbrechung als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung (ISB) - in der Frühförderung für mehrfachbehinderte sehgeschädigte Kinder. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist Theorie und Praxis der Wahrnehmungsförderung dieser Kinder, wobei sie sich insbesondere mit den Konzepten der Visuellen Stimulation, der Basalen Stimulation und der Sensorischen Integrationstherapie unter neuropsychologischen Gesichtspunkten befaßt. Seit 1986 leitet sie die Frühförderung der Blindeninstitutsstiftung in München. T Temmesfeld, Patrick ![]() geb. 1966. Direktor und Geschäftsführer des bbs nürnberg, Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte; 1995 2. Staatsexamen als Sonderschullehrer Blindenpädagogik; 1993-2003: tätig an der Johann-Peter-Schäfer-Schule, Friedberg, EDV-Koordinator, seit 2000 als Abteilungsleiter Mittel- und Hauptstufe, 2003-2005: zweiter Konrektor an der Staatlichen Schule für Sehgeschädigte Schleswig mit den Schwerpunkten EDV, Kurssystem, technische Hilfsmittel und Studienseminar Sehgeschädigtenpädagogik; seit 2005: am bbs nürnberg als Direktor / Geschäftsführer Thewalt, Brigitte Dr., Diplom der Universität Heidelberg, Promotion zum Thema: Prävention von Legasthenie durch Früherkennung und Förderung durch die Universität Greifswald. Klinische Psychologin im BDP; Verhaltenstherapeutin DGVT Tübingen; Langjährige Leiterin der Schulpsychologischen Beratungsstelle Ulm und Lehrbeauftragte der Universität Ulm i.R.; Dozentin an der kath. Fachschule für Sozialpädagogik Ulm; Zertifizierte Triple-P Trainerin. (Mehr über diese Elternkurse unter triplep.de) Ich bin verheiratet und Mutter von zwei Söhnen und Großmutter von fünf Enkelkindern im Vorschulalter und in der Grundschule. Traczinski, Werner ![]() geb. in Ochtrup, Westfalen; 1968 – 1973 Studium der Theologie in Münster und Würzburg mit Abschluß als Dipl. Theol.; 1972 – 1978 Studium der Psychologie mit dem Schwerpunkt Klinische Psychologie und Ausbildung in Verhaltenstherapie an der Universität Würzburg mit Abschluß als Dipl. Psych. 1972 – 1976 erzieherische Tätigkeit (halbtags) im Studienseminar Julianum in Würzburg; 1976 – 1978 therapeutische Tätigkeit in Verhaltenstherapie am Institut für klinische Psychologie der Universität Würzburg; 1978 – 1982 Anstellung als Dipl. Psych. beim Kolping Bildungswerk und im Kolpinghaus in Würzburg; Ab September 1982 im Blindeninstitut als Dipl. Psych. im Kinder und Jugendbereich (S-Abteilung). Seit 1998 Psychologe im Erwachsenenwohnheim und in der Werkstatt für Sehgeschädigte: 1982 – 1988 berufsbegleitende Ausbildung in Psychodrama mit dem Abschluß „Psychodramatherapeut Moreno Institut Überlingen“ U Ullmann, Edwin ![]() Dr., seit 1952 Mensch, Diplom-Psychologe (Univ.), Supervisor (BDP), Lernberater (ALP DLG). 1980 – 1988 Lehrer an Grund-, Haupt- und Sonderschulen; 1988 – 2002 Beratungsrektor, seit 2002 Dozent an der Universität Würzburg (Institut für Sonderpädagogik); Beratung und Mitarbeit in der Heilpädagogischen Kinder- und Jugendhilfe Bayern V Viereck, Thomas ![]() Sonderschullehrer, geb. 1953, verheiratet, zwei Söhne. Seit 1985 an der Blindeninstitutsstiftung in Würzburg tätig in den Bereichen: Vorschule und Schule für Kinder mit schwerer Behinderung; Frühförderung; Mobiler Sonderpädagogischer Dienst/Beratung; Elternbetreuung; Fortbildung Visé, Mechtild ![]() Dr., studierte Psychologie mit den Schwerpunkten Pädagogische Psychologie, Entwicklungspsychologie und Interventionsmethodik. Es schloss sich eine Forschungstätigkeit am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Universität Würzburg an. Schwerpunkte ihrer Arbeit waren die Determinanten des Schulerfolgs, Prävention von Lese-Rechtschreibschwäche und Gedächtnisentwicklung im Grundschulalter. Sie ist seit 1998 in eigener Praxis lerntherapeutisch tätig. W Warnke, Andreas Prof. Dr., Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. C-3-Professur im Fach Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Marburg. Seit 1992 Lehrstuhlinhaber (C4-Professur) und Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie an der Universität Würzburg, seit 1997 Leiter der Tagesklinik des Diakonischen Werkes Würzburg. Forschungsschwerpunkte sind neurobiologische Korrelate psychischer Störungen insbesondere bei Legasthenie, Hyperkinetisches Syndrom, Anorexia nervosa, Zwang und schizophrene Störungen; Psychopharmakotherapie; Psychotherapie. Ehemaliger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie und ehemaliges Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Lebenshilfe sowie der Vereinigung für Interdisziplinäre Frühförderung . Mitglied des erweiterten Vorstandes des Weltverbandes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Vorstandsmitglied des Europäischen Verbandes; Mitglied der Leitlinienkommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie und des „Beirats Psychotherapie“ der Bundesärztekammer. Fachberater der Bayerischen Landesärztekammer für das Gebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie; Schriftführer und ab 2004 Mitherausgeber der Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Editorial Board der Zeitschrift „Neural Transmission“ Weber, Jutta-Maria Dr., Universität Würzburg, Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie Studium der Psychologie mit anschließender Promotion; Beendigung einer verhaltenstherapeutischen Ausbildung (AVM) im Frühjahr 2007; seit 2000 Mitarbeit in einer Kinder- und Jugendpsychiatrischen Praxis Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Entwicklungs-psychologie und Pädagogische Psychologie in Würzburg; Mitarbeit in einer Studie zum Augenzeugengedächtnis von Kindern; Leitung des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts „Legasthenie versus allgemeine Lese-Rechtschreibschwäche: Analysen zur Legitimation dieser diagnostischen Differenzierung“; Leitung des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts „Möglichkeiten der frühen Prognose und Prävention schulischer Lese- Rechtschreibprobleme: Zur Relevanz von Merkmalen gestörter Sprachentwicklung“; Lehrtätigkeit (Erziehungswissenschaften); 2000-2001 Promotionsstipendium der Universität Würzburg im Rahmen des Gesetzes zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses. Wiese, Jutta geboren 1963. Freiwilliges Soziales Jahr in Bethel bei Bielefeld. Studium der Sozialpädagogik an der Fachhochschule Dortmund Berufpraktikum in der Körperbehindertenschule Bochum Abschluss als staatlich anerkannte Diplomsozialpädagogin Studium der Sonderpädagogik an der Universität Würzburg, Fachrichtungen Geistigbehindertenpädagogik und Körperbehindetenpädagogik Referendariat in der Christopherusschule Würzburg, Schule zur individuellen Lebensbewältigung Seit 1996 Sonderschullehrerin in der Taubblindenabteilung der Graf-zu-Bentheimschule. 2007/08 Studium an der Rijksuniversitet Groningen (Niederlande) im europäischen Masterstudiengang: Educational Sciences, Section Communication and Congenital Deafblindness Woltmann-Kaschube, Isa, Diplom-Sozialwissenschaftlerin, Bildungsreferentin, Weiterbildung in Transaktionsanalyse; seit 1998 Heimleiterin in der Altenpflege, seit 2002 Heimleitung im Wohnheim Deutsches Taubblindenwerk gGmbH in Hannover. |
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