Nur die Besten für unsere Kolleginnen und KollegenDie Referentinnen und Referenten der Johann Wilhelm Klein-Akademie

Ute Andresen ehem. Universität Erfurt
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Ehem. Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Lesen und Schreiben, tätig an den Univ. Erfurt und München. Studium Psychologie, Soziologie, Pädagogik, 1.und 2. Lehramtsexamen PH München-Pasing. 25 Jahre Lehrerin in der Grundschule, Ausbildungslehrerin und Lehrbeauftragte Univ. München, 13 Jahre Leiterin der Pädagogischen Werkstatt der Univ. Erfurt, Autorin von päd./didakt. Aufsätzen und Büchern, Schulfunksendungen und Kinderbüchern. Diverse Aufsätze zum Schriftspracherwerb, weiterführenden Lesen und Rechtschreiben; Konzept und Material Wort*Welt*wir – kinderlogisch Lesen und Schreiben lernen; Konzept und Material >achtsam schreiben lernen<
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Irmgard Bals Neuro-Psychologin Bartimeus Niederlande
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Neuropsychologin und Kinder- und Jugendpsychologin; arbeitet seit 1992 bei Bartiméus/Niederlande. CVI (Cortical Visual Impairment) ist einer ihrer Arbeitsschwerpunkte.
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Dipl. Heilpädagogin Traute Becker Taubblindenzentrum Hannover
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  • Dipl. Heilpädagogin; seit 1987 im Bildungszentrum für Taubblinde in Hannover
  • Von 1990 – 2012 Leitung des Frühförderhauses im Bildungszentrum
  • Seit 2001 mobile Beratung und Frühförderung in der Region Hannover
  • Seit 2001 Referentin bei Fortbildungen in den Bereichen Frühförderung,      Hörsehbehinderung/Taubblindheit, Kommunikation; Lehraufträge an der Hochschule Hannover, Fakultät Heilpädagogik
  • Seit 2012 Aufbau der pädagogischen Überprüfung und Beratung Hören – Sehen – Kommunikation im Bildungszentrum für Taubblinde in Hannover  
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Fachschulrätin Lisa Beller stiftung st. franziskus heiligenbronn SBBZ Sehen
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Studium der Sonderpädagogik in Freiburg, Weingarten und Heidelberg mit den Fachrichtungen Blinden- und Geistigbehindertenpädagogik
Seit 2009 Arbeit als Sonderschullehrerin in der Frühförderung und dem Sonderpädagogischen Dienst für blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche der stiftung st. franziskus heiligenbronn
Seit 2013 Leitung dieser Sonderpädagogischen Beratungsstelle
berufsbegleitend Absolvierung der Weiterbildung "Cerebral bedingte Sehbeeinträchtigungen im Kindesalter" in Dortmund
2015 Übernahme der Leitung des Schulkindergartens für sinnesbehinderte Kinder mit weiteren Beeinträchtigungen
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PD Dr. med. Dorothee Besch Universität Tübingen
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PD Dr. med., Oberärztin und Leiterin der klinischen Sektion für Motilitätsstörungen, periokuläre Chirurgie und Kinderophthalmologie in der Augenklinik am Universitätsklinikum Tübingen
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Katharine Biesecke Oberlinhaus Potsdam
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Prof. em. Dr., Dipl. Psych. Michael Brambring Universität Bielefeld
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Seit 1982 Professor für Klinische Psychologie und Rehabilitation an der Universität Bielefeld. Studium der Psychologie in Marburg, dort Promotion 1972. Seit dieser Zeit beschäftigt er sich unter wissenschaftlichen und praxisbezogenen Gesichtspunkten mit Fragen zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen mit Sehschädigung. Er erhielt 1975 die Qualifikation als Orientierungs- und Mobilitätslehrer am National Mobility Center Birmingham (England).
Von 1986 bis 1997 leitete er das Forschungsprojekt zur Frühförderung blinder Klein- und Vorschulkinder. Im Rahmen dieses zwölfjährigen Projektes wurden umfangreiche Studien zu den Entwicklungs- und Familienbedingungen in Familien mit blindgeborenen Kindern durchgeführt.
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Prof. Dr. Erwin Breitenbach Humboldt-Universität zu Berlin
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1. Lehramtsprüfung für Grund- und Hauptschulen, Diplom-Psychologe, Promotion (Dr. phil.) im Fach Sonderpädagogik an der Universität Würzburg (Prof. Dr. Möckel).
1982-1994 Leiter der Therapieabteilung der Maria-Stern-Schule Würzburg, 1994 - 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Privatdozent am sonderpädagogischen Institut der Universität Würzburg, seit Januar 2007 Professor für Rehabilitationspsychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin.
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Dr. med. Felix Brem Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie FMH
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Geboren 1951 in Zürch
1977 Staatsexamen in Zürich , 1985 Doktorat und Facharzttitel, seit 1985 eigene Praxis, seit 1986 verschiedene Mandate als Heimpsychiater
2003 Mitglied der Arbeitsgruppe Psychotherapie und geistige Behinderung, u.a. mit Marlies Pörtner
2007 Mitbegründer der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft von Ärzten für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung SAGB / ASHM. Derzeit Präsident.
2007 Mitglied der Subkommission „Richtlinien zur Behandlung und Betreuung von Menschen mit Behinderung“ der Schweizerischen Akademie der medizinischen Wissenschaften.
2009/2010 Ausbildung mit Zertifikat zum Arzt für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung in Deutschland. 2011 Gründung des Vereins für eine bedürfnisgerechte medizinische Versorgung für Menschen mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung VBMB / ABMH.
Rund 50% der Arbeitszeit Betreuung von Menschen mit geistiger, autistischer oder mehrfacher Behinderung in zahlreichen Wohnheimen der Ostschweiz
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Brigitte Bretz Blindenstudienanstalt Marburg
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Frau Betz studierte nach ihrer Ausbildung im Lehramt an Gymnasien (Mathematik/Physik)  das Lehramt für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik in Heidelberg und arbeitet seit über 30 Jahren an der Carl-Strehl-Schule in Marburg. Darüber hinaus berät und fördert sie
im Rahmen des Überregionalen Beratungs- und Förderzentrums blinde und sehbehinderte Schülerinnen und Schüler an allgemeinen Schulen. Ihr besonderes Augenmerk gilt dabei
der Rolle der Geometrie für Begriffsbildung, Handlungsplanung und Orientierung sowie der Problematik der Darstellung von mathematischen Ausdrücken auf Punktschriftmaschine
und PC. Praxisnähe und Machbarkeit, individueller Zuschnitt von Lösungen und Anpassung von Anforderungsprofilen liegen ihr am Herzen.
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Dr. Christine Burger Blindeninstitut Würzburg
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1970 - 1976 Studium der Psychologie an der Universität Mannheim
1976 Diplom in Psychologie
1976 - 1982 wissenschaftliche Angestellte im Sonderforschungsbereich 24 für sozialwissenschaftliche Entscheidungsforschung der Universität Mannheim, daneben Ausbildung in Verhaltenstherapie, Psychodrama und Gesprächspsychotherapie
1982 Anerkennung als Gesprächspsychotherapeutin in der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie
1982 - 1987 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Psychologin im Modellversuch "Behindertenspezifische Betreuung Sehgeschädigter an Regelschulen" der Blindeninstitutsstiftung Würzburg
11.4.1983 Promotion zum Doktor der Philosophie an der Universität Mannheim
seit 1.7.1987 Psychologin im Mobilen Sehbehinderten- und Blindendienst der Blindeninstitutsstiftung Würzburg, daneben Referententätigkeit in Seminaren zu Elternarbeit und Beratung bei unterschiedlichen Zielgruppen
Eigene Veröffentlichungen zum Referatsthema bzw. verwandten Fachgebieten:
Trommsdorff, G. / Burger, Ch. / Füchsle, T. / Lamm, H.: Erziehung für die Zukunft. Theoretische Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen Zukunftserleben und Erziehen. Düsseldorf: Schwann, 1978
Füchsle, T. / Burger, Ch. / Trommsdorff, G.: Partnerschaftsbezogene Zukunftsperspektive und Interaktionsmuster in Konfliktsituationen. Zeitschrift für Experimentelle und Angewandte Psychologie 2, 1983, 215 - 231
Burger, Ch. / Eisinger, M. / Jany, L.: Gruppenarbeit mit Schülern, Eltern und Regelschullehrern. Band 3 der Reihe "Integration". Würzburg: edition bentheim, 1985
Burger, Ch.: Seminare mit Eltern sehgeschädigter Kinder und Jugendlicher an allgemeinen Schulen. Blind - sehbehindert 1, 1993, 26 – 32
Burger, Ch./Drave, W.: Geh doch zu Momo – Beratung bei Lese-Rechtschreibschwäche. In: Möckel, A./Breitenbach, E./Drave, W./Ebert, H. (Hrsg): Lese-Schreibschwäche. Vorbeugen, Erkennen, Helfen. Würzburg: edition bentheim, 2004, 306 - 317
Vortragstätigkeiten:
Burger, Ch. / Drave, W.: Klientenzentrierte Beratungsgespräche mit Lehrern und Eltern. Tagungsreferat gehalten an der Akademie für Lehrerfortbildung, Dillingen, 20.- 24.1.1986
Burger, Ch. /Drave, W.: Kooperation zwischen Eltern und Beratungslehrern - wo liegen die Probleme? Vortrag gehalten auf der Tagung der AG Integration des Verbandes der Blinden- und Sehbehindertenpädagogen, Unterschleißheim, 2. - 4.5.1986
Burger, Ch.: Gruppenarbeit mit Eltern sehgeschädigter Schüler an Regelschulen. Vortrag gehalten auf der Tagung der AG Integration des Verbandes der Blinden- und Sehbehindertenpädagogen, Friedberg, 22.11. - 24.11.1991
Burger, Ch.: Support of parents of visually impaired and blind pupils at mainstream schools. Vortrag gehalten auf der ICEVI European Conference “Education – aiming for excellence”, Chemnitz, 14. – 18. 08.2005
Erfahrungen als Leiterin einer Fortbildungsveranstaltung:
Burger, Ch. / Füchsle, T. /Ksiensik, I.: Gewalt, Macht und Konflikt in dyadischen Beziehungen aus sozialpsychologischer und feministischer Sicht. Wintersemester 1980/81, Uni­versität Mannheim
Burger, Ch. / Füchsle, T.: Strategien zur Bewältigung sozialer Konfliktsituationen. Sommersemester 1981, Universität Mannheim
Burger, Ch. / Drave, W.: Klientenzentrierte Gesprächsführung in der Elternarbeit. Fortbildungsprogramm der Blindeninstitutsstiftung Würzburg, 1./2.3 und 19.4.1991
Burger, Ch. / Drave, W.: Beraten will gelernt sein. Fortbildung für Mitarbeiter/innen im Behindertenbereich. Würzburg, 26. - 28.11.1992 und 28. – 30.01.1993
Burger, Ch. / Drave, W.: Elternberatung in sonderpädagogischen Bereichen. Sommersemester 1993, Universität Würzburg
Drave, W. / Burger, Ch.: Beratung in sonderpädagogischen Feldern. Pädagogisches Institut des Bundes in Kärnten, Pädagogische Wochen 1993, 13. - 15.7.1993
Burger, Ch./Strothmann, M.: Arbeit in und mit Familien, Frühförderseminar, Heilsbronn,  11./12.05.1996
Drave, W./Burger, Ch.: Gesprächsführung in der integrativen Arbeit mit sehbehinderten und blinden Kindern. Lehrerfortbildung, Bergisch Gladbach-Bensberg, 23. – 25.11.1998
Burger, Ch./Drave, W.: Die Beratung als neue Aufgabe des Sonderpädagogen im mobilen sonderpädagogischen Dienst (MSD). Akademie für Lehrerfortbildung, Dillingen, 8. – 10. 05. 2000
Burger, Ch./Drave, W.: Beratungskompetenz, Interdisziplinärer Fortbildungskurs zur Lese-Rechtschreibschwäche I, seit 2000 jährlich
Burger, Ch.: Schwierige Elterngespräche, Workshop, Staatliche Schule für Sehgeschädigte, Schleswig, 06./07.04.2004
Burger, Ch./Drave, W.: Beratungskompetenz, Pädagogik bei Menschen mit Sehschädigung und weiteren Behinderungen, seit 2004 jährlich
Burger, Ch.: Beratungskompetenz. Workshop, AG Integration sehgeschädigter Schüler in Regelschulen, Heilsbronn 22. – 24.11.2002
Burger, Ch.: Schwierige Gespräche mit Eltern – Krisen für den Beratungslehrer? Workshop, 12. Soester Fachtagung 2005, 11.-13.11.2005
Burger, Ch./Walter-Klose, Ch.: Im Dialog mit den Eltern. Fortbildungsprogramm der Blindeninstitutsstiftung Würzburg. 06./07.10.2006
Burger, Ch.: Beratungskompetenz. Fortbildung für Mitarbeiter/innen im Behindertenbereich. Blindeninstitutsstiftung Würzburg, 17./18.11.2006
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Dipl.-Päd., Fachschulrat Dietmar Böhringer
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Fachleiter an der beruflichen Schule der „Nikolauspflege“, Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen, Stuttgart. 1968 Lehrer an Grund- und Hauptschulen; 1972 Mobilitätslehrer; 1973 Sonderschullehrer für Blinde und Sehbehinderte; 1975 Diplompädagoge. Mitglied in verschiedenen Gremien und Vereinen, u. a. im „Gemeinsamen Fachausschusses Umwelt und Verkehr“ der wichtigsten deutschen Verbände, die sich um blinde und sehbehinderte Menschen bemühen (DBSV, DVBS, VBS, Pro Retina und BOMBS); Beauftragter des VBS für blinden- und sehbehindertengerechtes Planen und Bauen; Leiter des VBS-Arbeitskreises „Umwelt und Verkehr“
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Prof. Dr. Sven Degenhardt Universität Hamburg
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Pädagogik bei Beeinträchtigung des Sehens (Blinden- und Sehbehindertenpädagogik)
Anschrift:
Universität Hamburg
Schulpädagogik, Sozialpädagogik, Behindertenpädagogik und Psychologie in Erziehung und Unterricht (EW 2)
Institut für Behindertenpädagogik
Sedanstraße 19, 20146 Hamburg
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Uwe Detter BIldungsreferent
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Berufliche Ausbildung: 
1981 – 1982 1 Jahr Freiwilliges Soziales Jahr , Klinik Lindenlohe
1982 – 1985 3-jährige Ausbildung zum Krankenpfleger am Bezirksklinikum Regensburg mit Abschluss des Staatsexamen
1990 – 1992 2-jährige Fachweiterbildung Krankenpfleger für Psychiatrie
1996 – 1998 2-jährige Fachweiterbildung zum Fachpfleger für Neurologische, Orthopädische und Geriatrische Rehabilitation am Klinikum Bad Gögging
1996 – 2001 stv.Stationsleiter „Weiterführende Neurologische Rehabilitation“
1999 – 2000 1-jährige Fortbildung zum Praxisbegleiter für Basale Stimulation in Freising
2005 – 2007 Ausbildung zum NLP – Practitioner  und NLP – Master nach DVNLP
seit 2001 tätig als Bildungsreferent
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Anne Diekmann Blindeninstitut Würzburg
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Schulausbildung:
1970-1974: Besuch der Grundschule in Winterberg
1974-1983: Besuch des städtischen Gymnasiums Winterberg
Juni 1983:   Erlangen der allgemeinen Hochschulreife

Studium:
1983-1984: Vorpraktika in verschiedenen heilpädagogischen Arbeitsfeldern
1984-1988: Studium der Heilpädagogik an der Ev. FH/RWL in Bochum
Juli 1988:    Diplomprüfung

Berufstätigkeit:
1988-1993: Heilpädagogin im therapeutischen Team der Sprachheilschule Maria-Stern
1990-1993: Mitarbeit im Betreuungsteam des Wohnprojektes für HIV- infizierte und AIDS-kranke Menschen in Würzburg
1993-1994: Leitung dieses Wohnprojektes

Keramische Ausbildung:
1994-1996: Keramische Wanderlehrjahre in Dinkelsbühl und Meiningen
1996-1998: Ausbildung bei Alexander Lautenbacher in Würzburg
1998:Gesellinnenprüfung
1998-1999:Gesellinnenzeit bei Walter Salzer/Weikersheim
 Andrea Müller/Aschaffenburg
1999-2001:Staatliche Fachschule für Keramik in Landshut
2001Meisterinnenprüfung Handwerkskammer Niederbayern - Oberpfalz
Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung
Internetseite: www.elementartkeramik.de

Klangmassagenausbildung:
2003 nach Peter Hess, seitdem durchgängige Arbeit in verschiedenen Bereichen:
mit intensiv behinderten Kinder, Erwachsene und im Bereich der Altenpflege

Berufstätigkeit:
Seit dem 01.03.2002 Heilpädagogische Förderlehrerin in der Graf-zu-Bentheim Schule
in der Blindeninstitutsstiftung Würzburg in verschiedenen Arbeitsfeldern
2002-2010: Arbeit mit intensiv behinderten Kindern
2011-2013: Einsatz in verschiedenen Klassen mit leistungsstärkeren Schülern
2013 - jetzt: Arbeit mit Schülern, die psychiatrisch beeinträchtigt sind
Seit 2011:   Mitarbeit bei verschiedenen Theaterstücken und einem Film mit den Schülerinnen der Graf zu Bentheim Schule

Weitere Theatererfahrung:
2006 bis 2012 Mitarbeit als Puppen- und Schauspielerin im Theater Spielberg in vier verschiedenen Erwachsenenproduktionen und einem Kinderstück
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Dr. Marjolein Dik Royal Dutch Visio Netherland
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From 1980 until retirement I have been employed with Royal Dutch Visio, an institute for the care, education and rehabilitation of visually impaired and blind people. Together with colleques I have developed the early intervention work for visually impaired and blind young children and their parents. Advising children and youngsters with visual impairments respectively their parents, teachers and consultants during the schoolage years has also been my job for many years. My special interest has the field of visual information processing problems due to causes in the brain. This concerns the conginetal problems in children – often called cerebral visual impairment - but also the acquired limitations in children and adults due to cerebral vasculair accidents,trauma, etc. Tactual information processing problems in the blind is another field of interest.

Education and field of experience

First I was trained as a primary school teacher (’68), after that I studied childpsychology (orthopedagogiek ‘77) at the Vrije Universiteit (Free University) in Amsterdam, followed by neuropsychology (’94). Next to my study I worked as a teacher (’68-’70) and as remedial teacher (’75). This was followed by working as an educational advisor for a number of years (’76-’80).
After starting my work for Royal Dutch Visio in 1980 I got more and more interested in the psycho-social development of children and the neuropsychological backgrounds of dysfunctions and limitations.

For Royal Dutch Visio I give presentations and workshops about visual and tactual information processing problems. Furthermore I work as a consultant for the school for blind and visually impaired children in Düsseldorf (Germany) and the Odilieninstitutiton, Graz, Austria.
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Anne Dopheide Iris-Schule Münster
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ist seit 1997 Sonderschullehrerin und arbeitet an der Irisschule, LWL Förderschule, Förderschwerpunkt Sehen in Münster mit den Tätigkeitsschwerpunkten „Gemeinsames Lernen“ und „Beratung von Schülerinnen und Schülern mit Sehbeeinträchtigung und Blindheit sowie weiteren Förderschwerpunkten“.
Anne Dopheide ist seit 2012 mit halber Stelle Mitarbeiterin im Projekt ISaR der TU Dortmund: „Virtuelles Kompetenzzentrum zur Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit einer Sehbeeinträchtigung“, unterstützt seit 2013 die AG Integration im Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e.V. (VBS) und hat seit 2014 einen Lehrauftrag an der Fakultät 13 - Rehabilitation und Pädagogik bei Blindheit und Beeinträchtigungen des Sehens - der TU Dortmund.
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Dr. Thomas Dorn Schweizerisches Epilepsiezentrum Zürich
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Facharzt für Neurologie, Leitender Arzt

Spezialisierung:
Pharmakotherapie therapieschwieriger Epilepsien, sozialmedizinische Aspekte der Epilepsien, epileptologische Genetik, behinderte Patienten mit Epilepsie

Ausbildung und berufliche Tätigkeiten 
1986: Medizinisches Staatsexamen (Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg)
1987 - 1988: Wehrpflichtiger Stabsarzt bei der Bundeswehr (D)
1989: Promotion: "Charakterisierung des Antwortverhaltens von Gruppe-II-Afferenzen aus dem normalen und dem entzündeten Kniegelenk der Katze" (Institut für Physiologie der Universität Würzburg, Prof. Dr. R.F. Schmidt)
1988 - 1990: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Neurologischen Klinik der Universität Düsseldorf (Epileptologische Grundlagenforschung) (D)
1990 - 1991: Assistenzarzt am Epilepsiezentrum Bethel (D)
1991 - 1995: Assistenzarzt an der Neurologischen Klinik der Universität Würzburg (D)
1995 - 1996: Assistenzarzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik Würzburg (D)
1996: Facharzt für Neurologie (D)
1997 - 1999: Assistenzarzt/Oberassistenzarzt Schweizeriches Epilepsie-Zentrum Zürich
1999 - 2000: Oberassistenzarzt an der Abteilung für Epileptologie und Elektroenzephalographie an der Neurologischen Klinik am Universitätspital Zürich
2001 - 2003: Oberarzt am Schweizerischen Epilepsie-Zentrum Zürich
Ab 2003: Leitender Arzt am Schweizerischen Epilepsie-Zentrum Zürich
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Dr. phil. Wolfgang Drave Johann Wilhelm Klein-Akademie Würzburg
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Konrektor an der Graf-zu-Bentheim-Schule der Blindeninstitutsstiftung in Würzburg (bis 2012) und dort zuständig u. a. für die Beratung und Unterstützung sehbehinderter und blinder Schülerinnen und Schüler an allgemeinen Schulen und anderen Sonderschulen. Geschäftsführer der JWK-Akademie GmbH, Verlagsleiter der edition bentheim Würzburg
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Studienrätin i.F. Doris Drave PTS Ried/Oberösterreich
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Studium für das Lehramt für Sonderschulen an der Pädagogischen Akademie in Linz (Oberösterreich)
Berufsbegleitende Ausbildung zur Sehbehinderten- und Blindenlehrerin (Erweiterungsprüfung des Bundes, Linz, OÖ)
Studium der Sonderpädagogik für das Lehramt an Sonderschulen in Würzburg (Geistigbehindertenpädagogik, Didaktik der Grundschule)
Z.Zt. Sonderpädagogin an der Polytechnischen Schule Ried i. Innkreis/Oberösterreich
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Dr. phil. Harald Ebert Don-Bosco Berufsschule Würzburg
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Sonderpädagoge und Diplompädagoge, von 1991 bis 1998 Sonderschullehrer im Hochschuldienst an der Universität Würzburg in der Lehrerausbildung, anschließend als Abteilungsleiter des Schulvereins Main-Spessart für die frühen Hilfen verantwortlich, d.h. mobilen sonderpädagogischen Hilfen, Frühförderung, schulvorbereitenden Einrichtungen und Diagnose- und Förderklassen. Seit 2002 leitet er die Don-Bosco-Berufsschule in Würzburg
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Astrid Fausel Blindeninstitut Würzburg
Weitere Infos
Astrid Fausel, geb. 1983, verheiratet, 2 Töchter, Erzieherin, seit 2005 im Blindeninstitut in Würzburg und Regensburg, seit 2007 in der Abteilung für Konduktive Förderung in der Graf-zu-Bentheim-Schule in Würzburg
2009-2011 berufsbegleitende sonderpädagogische Weiterbildung zur pädagogisch-therapeutischen Konduktorin
seit 4.2016 Zertifizierte Kindermassage-Kursleiterin der DGBM e.V
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Prim. Privat-Doz. Dr. Johannes Fellinger Institut für Sinnes- und Sprachneurologie Linz
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Leiter des Instituts für Sinnes- und Sprachneurologie in Linz / Oberösterreich
Das Institut für Sinnes- und Sprachneurologie unterstützt Menschen mit Gehörlosigkeit oder Hörbeeinträchtigungen sowie Menschen mit Sprach-, Kommunikations- und Lernstörungen durch diagnostische, therapeutische, soziale und pädagogische Angebote. Ziel ist die Entfaltung des persönlichen Potenzials der Betroffenen und ihre gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Es wird versucht auch die betroffenen Familien/das Umfeld in fachlich kompetenter Weise zu befähigen, um die Lebensqualität aller zu verbessern. Dies erfolgt durch unmittelbare Unterstützung der Menschen, durch Sammlung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Weitergabe von Wissen.
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Prof. Dr. Erhard Fischer Universität Würzburg
Weitere Infos
Studium für das Lehramt an Sonderschulen in Koblenz und Mainz mit dem Erwerb der Lehrbefähigung in den Fachrichtungen Geistigbehinderten-, Verhaltensbehinderten- und Sprachbehindertenpädagogik; Studium der Erziehungswissenschaften mit dem Abschluss Dipl.-Pädagoge; Promotion und Habilitation an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg; seit Aug. 2001 Professor für Geistigbehindertenpädagogik und seit 2009 Ordinarius für Pädagogik bei Geistiger Behinderung.(Lehrstuhl Sonderpädagogik IV) an der Universität Würzburg
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Dr. phil. Dieter Fischer ehem. Universität Würzburg
Weitere Infos
Lehrer an Grund- und Hauptschulen, Studium der Sonderpädagogik, Aufbau und Leitung einer Schule für Geistigbehinderte; Assistent am Lehrstuhl Sonderpädagogik (Prof. Dr. O. Speck) der Universität München; Leiter der Heilpädagogischen Zusatzausbildung für Erzieher in Bayern; Seminarrektor;
Promotionsstudium in Sonderpädagogik, evang. Theologie und Psychologie/Psychiatrie. Von 1980 - 2003 am Lehrstuhl Sonderpädagogik II der Universität Würzburg. Anschließend Dozent für Heilpädagogik an der FH Linz. Vielfältige Vortrags-, Beratungs-, Fortbildungs- und Autorentätigkeit (im In- und Ausland).
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Förderschullehrer Sven Gömann
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geb. 1973, arbeitet seit 2002 als Förderschullehrer am Landesbildungszentrum für Blinde in Hannover.
An der Universität Hannover hat er die Förderschwerpunkte Sprache und Lernen studiert. Von 2005 bis 2007 absolvierte er ein Aufbaustudium in den Förderschwerpunkten Sehen und Geistige Entwicklung an der Universität Hamburg. Im Rahmen dessen hat er die vorliegende Veröffentlichung als Abschlussarbeit erstellt. 
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Kirsten Hardenbicker Blindeninstitut München
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Dipl.Päd. Sigrun Hartmann Blindenstudienanstalt Marburg
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Dipl.-Psych. Catrin Hastreiter SFZ Chemnitz
Weitere Infos
ist seit 1994 im psychologischen Dienst der SFZ Förderzentrum gGmbh in Chemnitz beschäftigt und leitet seit 2002 den Fachdienst, der die Abteilungen Case Management, Grundrehabilitation, medizinischer Dienst mit Low Vision-Bereich und den psychologischen Dienst vereint.
Für die Weiterentwicklung der Rehabilitationsangebote ist sie an verschiedenen Forschungsprojekten wie z. B. dem BMBF-Projekt Chemnitz+ beteiligt. Weiterhin verantwortet sie die Durchführung des Integrationskurses für blinde und sehbehinderte Migranten und die Entwicklung eines psychosozialen Stabilisierungsprogrammes für Migranten mit Traumatisierungen. Als Diplompsychologin und psychologische Psychotherapeutin arbeite sie mit dem Schwerpunkt der lösungsorientierten Kurzzeittherapie und Verhaltenstherapie.
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Dr. Werner Hecker Blindenstudienanstalt Marburg
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Dr.phil. Peter Heinrich Herbert-Meder-Schule Unsleben
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  • M.A., Dipl.-Päd. (Universität), Dr. phil.
  • Wiss. Assistent am Lehrstuhl für Sonderpädagogik I der Universität Würzburg
  • Sonderschullehrer an der Herbert-Meder-Schule Unsleben
  • 1. und 2. Staatsexamen für das Lehramt an Sonderschulen, Fachrichtungen Geistigbehindertenpädagogik und Körperbehindertenpädagogik
  • Promotion zum Dr. phil. (Sonderpädagogik):
  • 1991-1994 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sonderpädagogik II der Universität Würzburg
  • 1994-1996 Referendariat für das Lehramt an Sonderschulen in Bayern
  • 1996-1998 Sonderschullehrer am Sonderpädagogischen Förderzentrum, Teilzentrum II, Jean-Paul-Schule in Erlangen
  • 1994-1998 Lehraufträge an der Universität Würzburg
  • 1998-2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Sonderpädagogik der Universität Würzburg
  • 01. April 2006 bis 31. Januar 2007 Professurverwaltung für Pädagogik bei Beeinträchtigungen der geistigen Entwicklung am Institut für Sonderpädagogik und Rehabilitation der Universität Oldenburg
Vortragstätigkeiten:
  • in Würzburg und Erlangen zum Thema Ethik
  • Vorträge bei Kongressen der Dozierenden der Sonderpädagogik in deutschsprachigen Ländern und bei der Konferenz der Lehrenden der Geistigbehindertenpädagogik an HochschulenErfahrungen als Leiter von Fortbildungsveranstaltungen:
  • Dozent bei der Bundeswehr in Rotenburg/Fulda, Fortbildungen zum Thema Kommunikation
  • Dozent beim Jugendwerk der Arbeiterwohlfahrt, Fortbildungen zum Thema Pädagogik
  • Im Rahmen der Staatlichen Ausbildung zum Heilpädagogen im Förderschuldienst Tätigkeit als Dozent für Geistigbehindertenpädagogik
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Markus Held Blindeninstitut Würzburg
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Studium der Geistigbehindertenpädagogik und Blindenpädagogik. Mitarbeiter im Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) Sehen der Graf-zu-Bentheim-Schule in Würzburg. Seit 2013 Leiter des Blindeninstituts am Untermain.
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Jürgen Hennies Taubblindenzentrum Hannover / Fischbeck / Wohnheim
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Anke Hennig Oberlinhaus Potsdam-Babelsberg
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geb.1969. Ausbildung und Tätigkeit als Kinderkrankenschwester. Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin zur Diplom-Rehabilitationspädagogin (Fachrichtungen Gehörlosenpädagogik, Sprachbehindertenpädagogik, Frühförderung), Organisation des internationalen Kongresses „Im Dickicht der Städte“ für die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGFH), welcher im September 2002 an der Humboldt-Uni Berlin stattfand, seit 2003 Lehrtätigkeit im Taubblindenschulteil der Oberlinschule im Verein Oberlinhaus Potsdam, Aufbau und Entwicklung der sinnesspezifischen Frühförderung für hörgeschädigte, hörsehgeschädigte und taubblinde Kinder, Organisation und Durchführung des Kurses 7.5 des VBS-Weiterbildungscurriculums im April 2007, Mitarbeit im landesweiten Arbeitskreis „Förderung von Schülerinnen und Schülern mit den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten geistige Entwicklung und Hören“, derzeitig Aufbau der Förder-, Diagnostik und Beratungsstelle „Hören Plus“ für taubblinde bzw. mehrfachbehinderte Kinder und Jugendliche mit Hör- und Sehschädigungen.
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Christoph Henriksen Landesförderzentrum Sehen Schleswig / Universität Hamburg
Weitere Infos
Christoph Henriksen arbeitet seit 1989 am Landesförderzentrum Sehen, Schleswig, als Sonderschullehrer. Zudem ist er als Lehrbeauftragter an der Universität in Hamburg tätig.
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Anne Henriksen Landesförderzentrum Sehen Schleswig
Weitere Infos
Anne Henriksen hat Blinden- und Sehbehindertenpädagogik in Hamburg studiert und in der Schweiz die Ausbildung zur Low Vision Trainerin absolviert. Sie arbeitet seit 1989 am Landesförderzentrum Sehen, Schleswig. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Unterstützung und Beratung von Kindern und Jugendlichen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und Diagnostik des Funktionalen Sehens. Sie ist als Lehrbeauftragte der Universitäten Hamburg und Marburg im Bereich Low Vision tätig. 
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Anke Hensler Blindeninstitut München
Weitere Infos
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Elisabeth Hertrampf SFZ Chemnitz
Weitere Infos
Ausbildung
2002 – 2005    zur Kauffrau für Bürokommunikation
 
Beruflicher Werdegang:
seit 2006 Ausbilderin in der Blindentechnischen Grundausbildung Schwerpunkte: PC-Schulung und Punktschrift 
SFZ Förderzentrum gGmbH in Chemnitz
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Dipl.Sozialpädagoge (FH), M.A. Johannes Hils Blindeninstitut Würzburg
Weitere Infos
M.A. Erwachsenenbildung, Dipl. Sozialpädagoge (FH), Psychodramaleiter; Blindeninstitut Würzburg, Therapieabteilung; Fortbildungsbeauftragter der Blindeninstitute in Würzburg
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Dr. phil. Ursula Hofer-Sieber Universität Zürich
Weitere Infos
ist seit Jahren auch praktisch als Low Vision-Trainerin in der Schule für blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche in Zollikofen (BE) und in der Weiterbildung für Sehgeschädigtenlehrkräfte tätig. Sie ist Mitarbeiterin in der Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung des Kantons Bern und im DFG-Forschungsprojekt "Bildsamkeit und Behinderung". In Verbindung mit dieser Forschungsarbeit ist eine Dissertation entstanden.
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Prof. Dr. med Lea Hyvärinen Universität Dortmund
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Ist Augenärztin und Honorarprofessorin für Rehabilitationswissenschaften an der Universität Dortmund. Spezialinteressen sind pädiatrische Augenheilkunde und Entwicklung der Sehüberprüfung. Dazu gehört z. B. „Qualität der visuellen Rehabilitation im Kindesalter“, ein Referat vom XXXIII. Kongress der Blinden- und Sehbehindertenpädagogen und –pädagoginnen 2003. Lea Hyvärinen unterrichtet in mehreren Ländern und auch im Internet, wo ihre WEBcast in März-April 2004 mehr als 500 Zuhörergruppen hatte.
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Ute Hölscher Landesförderzentrum Schleswig
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1979 - 1985: Universität Dortmund: Sonderpädagogik für Blinde
1986/87: Schlossschule Ilvesheim: Referendariat
1988 - 1996: Department of Education, Kalifornien u. Hawaii, USA: Beratungslehrkraft für sehbehinderte Schüler/innen
1996 - 2000: Staatl. Schule für Sehbehinderte St. Michael, Waldkirch: Koordination der Beratungsstelle
2000 - 2004: LVR-Severin-Schule, Schule für Sehbehinderte Köln: Koordination der Beratungsstelle
2004 - 2005: Private Schule für Kranke, Feldberg: Schulleiterin
2005 - 2006: Schulamt Freiburg: Koordination Frühförderung
2006 - heute: Landesförderzentrum Sehen, Schleswig (LFS), 2. stv. Leiterin
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Gerti Jaritz Odilieninstitut Graz
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Ausbildung und Abschluss mit Lehramtsprüfung für Volksschulen für ASO; Schwerstbehinderte, Blinde; Sehbehinderte, Lehramtsprüfung für Hauptschulen: Englisch, Biologie. Frühförderin für Kinder mit Sehbehinderung oder Blindheit. Tätig als Lehrerin am Odilien-Institut, Schule für Sehbehinderte und Blinde in Graz. Seit 1981 Mitarbeiterin am Aufbau eines steirischen Frühfördersystems für Kinder mit Sehbehinderung oder Blindheit. Seit 1993 aktive, nebenberufliche Frühförderin (Frühförderung beim Verein VISION). Ab 1992 Entwicklung des Multimediapaketes zur Wahrnehmungsschulung „Lilly & Gogo“, ständige Weiterentwicklung. Präsentation in zahlreichen Ländern. Seit 1984 Mobile Lehrerin für Kinder mit Sehbehinderung oder Blindheit. 1993 – 2002 Koordinatorin der Fachweiterbildung für Sehgeschädigtenfrühförderung. Seit 2003 Koordination des Akademielehrganges für Sehbehinderten- und Blindenpädagogik.
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Rosi Joßberger Don-Bosco-Berufsschule Würzburg
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Dipl.-Orthoptistin Sabine Kampmann Blindeninstitut Würzburg
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Ausbildung zur Augenoptikerin in Osnabrück und Studium zur Orthoptistin in St. Gallen (Schweiz). Seit 1985 bis heute Mitarbeiterin in der Blindeninstitutsstiftung Würzburg. 
Von 2000 bis 2014 war sie Geschäftsführerin der in Würzburg ansässigen LowVision-Stiftung. Projektleiterin „Sehen im Alter- Menschen mit Sehbeeinträchtigung in Senioreneinrichtungen“ (2012 bis 2015) und Mitherausgeberin des Leitfadens für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der stationären Altenpflege zum Thema „Sehen im Alter“. Von 2006 bis heute inhaltiche Mitgestaltung des wissenschaftlich ausgerichteten SightCity-Forums. Hierbei geht es um interdisziplinäre sehbehindertenspezifische Vor- und Beiträge rund um das Thema Sehbehinderung und Blindheit. Seit vielen Jahren ist sie Referentin bei verschiedenen Verbänden und Institutionen, hält  Vorträge und gestaltet Seminare (auch mehrtägig) zum Thema Low Vision.  2012 wurde ihr die höchste Auszeichnung vom Berufsverband der Orthoptistinnen Deutschland e.V. überreicht und ist seitdem Trägerin des Cüppers-Gedenkpreises.
 
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Dipl.Psych. Hanns Kern ehem. Blindeninstitut Würzburg
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Dipl. Psych., Ausbildung in Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie und Psychodrama; Weiterbildungen in Gestalttherapie und körperorientierten Methoden. Seit 1977 (bis 2011) in der Blindeninstitutsstiftung Würzburg Arbeit mit mehrfachbehinderten sehgeschädigten Menschen.
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Dipl.psych. Ella Kleczek Blindeninstitut München
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Martin Kraus Blindeninstitut München
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Heike Kupfernagel Blindeninstitut Würzburg
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staatl. anerk. Orthoptistin am Blindeninstitut Würzburg
1985-1987 Ausbildung zur Orthoptistin, Univ.-Augenklinik Heidelberg
05/87 –10/87 Anerkennungspraktikum Univ.-Augenklinik Würzburg
1987-1988 Städtische Augenklinik Braunschweig und Augenarztpraxen
seit 1988 Blindeninstitutsstiftung Würzburg
Vortragstätigkeiten:
Univ.-Augenklinik Würzburg
Blindeninstitutsstiftung Würzburg
Berufsverband der Orthoptistinnen
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Dr. Petra Küspert Würzburger Institut zur Lernförderung
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Diplom-Psychologin, ist nach langjähriger Forschungstätigkeit am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Universität Würzburg in eigener Praxis lerntherapeutisch tätig. Zu ihren Veröffentlichungen zählen Test- und Fördermaterialien für das Kindergarten- und Schulalter; zudem arbeitet sie als Lehrbeauftragte an der Universität Würzburg und leitet Fortbildungen für Erzieherinnen und Lehrerinnen zu den Themenbereichen Legasthenie, Dyskalkulie und ADHS.
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Frank Laemers PH Heidelberg
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Frank Laemers ist Sehbehindertenpädagoge und arbeitet als akademischer Mitarbeiter am Institut für Sonderpädagogik der Pädagogischen Hochschule Heidelberg im Lehr- und Forschungsbereich Blinden- und Sehbehindertenpädagogik. Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen u.a. im Bereich Low Vision Diagnostik und Förderung und Aspekte der inklusiven Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit einer Sehschädigung.
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Prof. Dr. Markus Lang PH Heidelberg
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Ausbildung & Tätigkeiten
  • 1994 1. Staatsexamen Lehramt für Sonderschulen, Pädagogische Hochschule Heidelberg
  • 1996 2. Staatsexamen Lehramt für Sonderschulen, Staatliches Seminar für Schulpädagogik Heidelberg
  • 2002 Promotion, Pädagogische Hochschule Heidelberg
  • seit 2013 Professor für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik

Forschungsschwerpunkte
  • Didaktik des Unterrichts für blinde und hochgradig sehbehinderte Schülerinnen und Schüler
  • Schriftspracherwerb blinder Kinder
  • Frühförderung blinder Kinder
  • Brailleschrift

Ausgewählte Publikationen
  • Lang, M., Nettoevel, A., Laemers, F., Meyer, F., Gaberthüel, M. (2016): Punkt für Punkt. Ergebnisse eines Forschungsprojekts zur gemeinsamen Vorbereitung sehender und blinder Kinder auf den Schriftspracherwerb.Zeitschrift für Heilpädagogik 67, 38-46
  • Lang, M. (2015): Sehen. In: Hedderich, I., Biewer, G., Hollenweger, J., Markowetz, R. (Hrsg.): Handbuch Inklusion und Sonderpädagogik. Bad Heilbrunn, 234-240
  • Lang, M., Keesen, E., Sarimski, K. (2015): Prävalenz von Taubblindheit und Hörsehbehinderung im Kindes- und Jugendalter. Zeitschrift für Heilpädagogik 66, 142-150
  • Lang, M. (2014): Machen wir Schülerinnen und Schüler mit Sehschädigung digital dement? blind-sehbehindert 134, 33-38 
  • Lang, M. (2013): Auf der Taststraße zur Punktschrift. Fördermaterialien zur Vorbereitung blinder Kinder auf das Lesen der Brailleschrift. 3. Auflage, Hannover
  • Lang, M. (2013): Vielfalt und Qualität: Perspektiven für die Blinden- und Sehbehindertenpädagogik. In: Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e.V. (Hrsg.): Vielfalt und Qualität. Kongressbericht XXXV. Kongress für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik. Würzburg, 72-84
  • Lang, M., Hintermair, M., Sarimski, K. (2012): Belastung von Eltern behinderter Kleinkinder – eine vergleichende Studie an Frühförderstellen für geistig behinderte, hörgeschädigte und blinde bzw. sehbehinderte Kinder.Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN) 81, 112-123
  • Lang, M., Hofer, U., Beyer, F. (Hrsg.) (2011): Didaktik des Unterrichts mit blinden und hochgradig sehbehinderten Schülerinnen und Schülern. Band 2: Fachdidaktiken. Stuttgart
  • Lang, M., Hofer, U., Beyer, F. (2008): Didaktik des Unterrichts mit blinden und hochgradig sehbehinderten Schülerinnen und Schülern. Band 1: Grundlagen. Stuttgart
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Gundula Langenecker
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Psychotherapeutin
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PD Dr. Wolfgang Lenhard Universität Würzburg
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Dr. phil., studierte Sonderpädagogik und Psychologie und beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit den Themengebieten Diagnose und Förderung des Leseverständnisses, sowie neurobiologischen Korrelaten der Lese-Rechtschreibstörung. Er ist Mitautor des standardisierten Testverfahrens ELFE 1-6 und des Förderprogramms ELFE-Training. Sein derzeitiges Aufgabenfeld liegt in der Entwicklung automatischer Sprachanalysetechnologien und intelligenter Tutorsysteme zur Förderung des Textverständnisses und der Lesekompetenz.
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Stephan Lux Johann-Peter-Schäfer-Schule Friedberg
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Sonderschulkonrektor an der Johann-Peter-Schäfer-Schule, Friedberg. Seit über 20 Jahren im Bereich blind/sehbehindert mit den Schwerpunkten Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Sehschädigung und weiteren Behinderungen, Orientierung und Mobilität bzw. Medien und Lernmitteln an der Johann-Peter-Schäfer-Schule in Friedberg im Beratungs- und Förderzentrum und in der Leitung der Abteilung für Mehrfachbehinderte tätig.
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Studienrat i. F. Reinhold Mahler Blindeninstitut Würzburg
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Sabine Marcus Blindenstudienanstalt Marburg
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Prof. Dr. Peter Martin Epilepsiezentrum Kehl-Kork
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Facharzt für Neurologie und für Psychiatrie/Rehabilitationswesen. Chefarzt der Séguin-Klinik für Menschen mit schwerer geistiger Behinderung im Epilepsiezentrum Kork
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Susanne Mundhenk Landesförderzentrum Sehen Schleswig
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Die Sonderschullehrerin Susanne Mundhenk arbeitet an der Staatlichen Schule für Sehgeschädigte Schleswig, dem Staatlichen Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt „Sehen“ des Landes Schleswig-Holstein. Besondere Verhaltensweisen und Schwierigkeiten von Kindern, die im Alltag beispielsweise als „Stereotypie“ oder „Verhaltensauffälligkeit“ interpretiert wurden, waren für sie der Anlass, sich dem Bereich der zerebralen Sehschädigung (CVI) mit ihren vielfältigen Auswirkungen und Erscheinungsformen anzunähern, um so nach neuen Verstehensmöglichkeiten für das Verhalten dieser Kinder zu suchen.
 
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Prof. em. Dr. Andreas Möckel Universität Würzburg
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Volksschule und Gymnasium in Kronstadt (Brasov); 1947-1949 Kirchliches Aufbau-Gymnasium Michelbach a. d. Bilz; 1949-1951 Päd. Institut in Stuttgart (1951 Lehramt an Volksschulen); 1951-1953 Volksschuldienst in Baden Württemberg (Drei- u. Einklassenschule); 1953-1958 Studium der Pädagogik, Philosophie und Geschichte in Tübingen, Berlin und München; 1958 Höhere Prüfung für den Volksschuldienst an der Universität Tübingen; 1959-1962 Assistent am Staatl. Seminar zur Ausbildung von Hilfsschullehrern Stuttgart/Tübingen; 1961 Dr. phil. (Univ. Tübingen): „Der deutsche Lehrerverein und die Einheitsschule 1900-1920“); 1962-1976 Dozent und Professor an der PH Reutlingen (Fachgeschichte, Systematische und Historische Päd.), ab 1967 Sonderpädädagogik (Lernbehindertenpäd.); 1969-1973 Mitglied der Kommission Sonderpäd. im Deutschen Bildungsrat; 1976-1992 Professor an der Uni. Würzburg Lehrstuhl Sonderpädagogik (Lernbehindertenpädagogik) bis zur Emeritierung 1992.
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Jürgen Nagel Blindenstudienanstalt Marburg
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Nach Abschluss des Studiums an der Fachhochschule Düsseldorf als Dipl. Sozialarbeiter 1980, leistete er sein Anerkennungsjahr bei der Lebenshilfe Marburg-Biedenkopf. Zur Deutschen Blindenstudienanstalt kam er bereits 1981. Im Rahmen des Projektes „Infobus“, das die blista gemeinsam mit dem Deutschen Blindenverband (DBV) durchführte, reiste er nahezu ein Jahr lang durch die gesamte Bundesrepublik, um Blinde und Sehbehinderte vor Ort über Hilfsmittel, Hilfs- und Beratungsangebote zu informieren. Von 1983 bis 1985 nahm er als Mitarbeiter der RES an der erstmalig durchgeführten Ausbildung zum Rehabilitationslehrer für Blinde und Sehbehinderte (O&M und LPF) teil. Danach arbeitete er im Bereich Hilfsmittelschulung und -beratung und wurde 1989 zu dessen Koordinator ernannt. Seit 1990 war er Stellvertreter des Ressortleiters Herrn Esch und Leiter der „Ausbildung zum Rehabilitationslehrer“.
Während seiner Tätigkeit in der RES entwickelte er zusammen mit Kolleginnen und Kollegen die Curricula der „Ausbildung für Betroffene zum Rehabilitationslehrer für Blinde und Sehbehinderte“ für die Unterrichtsbereiche LPF und EDV/elektronische Hilfsmittel. Von 1992 bis 1994 wurde ein erfolgreicher Modellversuch zu diesem neuen Ausbildungsgang durchgeführt.
Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt bestand bisher darin, die Fort- und Weiterbildungsangebote für pädagogische Fachkräfte im Blinden- und Sehbehindertenwesen zu konzipieren und zu koordinieren. So war er zum Beispiel an der Erarbeitung einer vierwöchigen Fortbildungsreihe für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich der Frühförderung blinder und sehbehinderter Kinder maßgeblich beteiligt. Seit 1999 bietet die RES einen umfassenden Fortbildungskalender mit einem breiten Spektrum zu Themen der Rehabilitation.
Auch international vertrat er die Blindenstudienanstalt auf einer Reihe von bedeutenden Kongressen und hielt Vorträge zu den Themen Orientierung und Mobilität, Lebenspraktische Fähigkeiten und zur Rehabilitationslehrerausbildung.
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Rosmarie Nef-Landolt
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dipl. Heilpädagogin, Früherzieherin BVF, Logopädin, Low-Vision-Trainerin
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Diplom-Pädagogin / Image Consultant Ina Oertel-Bauer SFZ Chemnitz
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Ausbildung:
1985 – 1990  Studium Pädagogik – Dipl. Päd., 2002  Rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation; 2004 – 2005  Studium Image Consultant; 2013 – 2015  zertifizierte Case Managerin - DGCC
 
Zusätzliche Qualifizierungen und Fortbildungen (Auszüge):
  • Systemische Konzepte
  • Motivierende Gesprächsführung
  • Gesprächsführung in Konfliktsituationen
  • Moderationstechniken
  • Orientierung am Kunden, Personenzentrierung, Verkauf von Dienstleistungen 
Beruflicher Werdegang:
1990 – 1991    Lehramt an einer Gesamtschule
1991 – 1994    Pädagogische Mitarbeiterin im Wohnheim
SFZ Förderzentrum gGmbH
(Bildungsträger berufliche Bildung blinder u. sehbehinderter Menschen)
1995 – 2001    Ausbildungsberaterin
SFZ Förderzentrum gGmbH
seit 2002         Case Managerin / Image Consultant
SFZ Förderzentrum gGmbH
seit 2004         nebenberufliche, Selbständig als Image Co
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Petra Oertel-Verweyen SFZ Chemnitz
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Orthoptistin / Sehfunktionstherapeutin
Seit 1991 staatlich anerkannte Orthoptistin,
1994 Weiterbildung in Schweden zur Sehfunktionstherapeutin.
Meine Berufserfahrung konnte ich in mehrjährigen Arbeitsaufenthalten in Afrika
sammeln, wo ich Projekte im Bereich Low Vision aufgebaut habe und dabei Fachkräfte
als Sehfunktionstherapeuten (Vision Therapist / Thérapeute Visuell) ausgebildet habe.
In der SFZ Förderzentrum gGmbH habe ich die Abteilung für Sehfunktion aufgebaut und arbeite seit 2014 im Sehzentrum Berlin.
 
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Dipl.-Ing.-oec. Stephan Penz SFZ Chemnitz
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Beruflicher Werdegang:
1993 - 2001    Ausbilder im Bereich „Kaufleute für Bürokommunikation“
SFZ Berufsbildungswerk für Blinde und Sehbehinderte Chemnitz gGmbH
Seit 2001        Technischer Berater für anbieterunabhängige Arbeitsplatzausstattung und Schulungen am Arbeitsplatz von Betroffenen
im Auftrag der SFZ Förderzentrum gGmbH
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Dipl.psych. Simone Prantl Blindeninstitut München
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Jenifer Rhoden SFZ Chemnitz
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Jahrgang 1987
 
Ausbildung
2003 – 2006 zur Kauffrau für Bürokommunikation im SFZ Berufsbildungswerk Chemnitz

Beruflicher Werdegang:
seit 10.2007    SFZ CoWerk gGmbH
Sekretariat im Bereich Fachdienst - med. Dienst
seit 04.2009    SFZ CoWerk gGmbH
Teamassistentin im Bereich Geschäftsführung, Fortbildung und Marketing
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Dario Rizzo SFZ Chemnitz
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Jahrgang 1963, geboren in Basel / CH. 1982 Eidgenössisches Handelsdiplom gefolgt von mehrjähriger kaufmännischer Tätigkeit. 1985 Soziales Jahr in Sheiling Curative Schools in Ringwood / Hants – GB. 1990 Abschluss zum Dipl. Ergotherapeuten FH in Biel / CH. Bis 2005 Arbeit in verschiedenen Fachbereichen der Ergotherapie sowohl in Kliniken in der Schweiz als auch in Deutschland. Spezialisierungen auf den Gebieten der Handtherapie, Neurologie sowie Pädiatrie. 2005 / 2006 Ausbildung zum Rehabilitationslehrer für Blinde und Sehbehinderte (Orientierung & Mobilität und Lebenspraktische Fähigkeiten). Seit September 2006 angestellt im SFZ Förderzentrum gGmbH Chemnitz bzw. dem Sehzentrum Fachgeschäft Dresden mit den Schwerpunkten
Blindentechnische Grundausbildung sowie wohnortsnahe
Rehabilitation bei externen Teilnehmern.
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Claudia Rohde Blindenstudienanstalt Marburg
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Markus Rummel Blindeninstitut Würzburg
Weitere Infos
Nach der Waldorfschule in Stuttgart Besuch der Kirchenmusikschule in Rottenburg a.N., B-Prüfung als hauptamtlicher Kirchenmusiker. Es folgte eine Grundausbildung für Musikalische Früherziehung in Stuttgart. Danach 2-jährige Orgelpraxis am Hohen Dom zu Würzburg und anschließend Studium der Musiktherapie in Heidelberg. Seit 1985 als Diplom-Musiktherapeut an der Blindeninstitutsstiftung in Würzburg und zudem freischaffender Künstler als Solist und Bandmusiker.
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Prof. Dr. rer. nat, Klaus Sarimski PH Heidelberg
Weitere Infos
Pädagogische Hochschule Heidelberg, Institut für Sonderpädagogik
Tätigkeitsschwerpunkt:
  • Sonderpädagogische Frühförderung und allgemeine Elementarpädagogik
Funktion:
  • Dekan der Fakultät für Erziehungs- und Sozialwissenschaften
Arbeitsschwerpunkte:
  • Interaktions- und beziehungsorientierte Frühförderung bei unterschiedlichen Behinderungsformen
  • Familienberatung in der Frühförderung
  • soziale Teilhabe behinderter Kinder in Kindertagesstätten
  • Professionalisierung von Fachkräften der Frühförderung
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Dr. med. Christian Schanze Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Weitere Infos
  • Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, MA Pädagogik, Psychologie, Soziologie
  • Studien: 1974-1979 Pädagogik (MA), 1979-2007 Humanmedizin
  • ab 1988 Facharztausbildung im Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren
  • 1990 Aufbau und Leitung des Medizinisch-Heilpädagogischen Zentrums Kaufbeuren
  • 1994 Mitwirkung bei der Erstellung des Rahmenkonzepts für die Betreuung von geistig Behinderten in den bayerischen Bezirkskrankenhäusern
  • 1997-2006 Oberärztliche Tätigkeit im Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren
  • ab 1995 Sprecher der Arbeitsgruppe "Geistige Behinderung" der Bundesdirektorenkonferenz
  • 1999 Aufbau des Heilpädagogischen Heims „Villa Schönblick“ (Kaufbeuren)
  • 2004-2011 Ärztlicher Direktor des Zweckverbandes Krankenhaus St. Camillus in Ursberg
  • seit 2011 Eigene psychiatrische Praxis in Landsberg am Lech
  • 2013 Gründung von „DEKIM® GbR“ (Institut für Deeskalation und Krisenmanagement bei Menschen mit Intelligenzminderung), 
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Dr. Ines Schlienger Psychologin FSO Zürich
Weitere Infos
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Birgit Schloffer Odilien-Institut Graz
Weitere Infos
Birgit SCHLOFFER ist Sehfrühförderin, Lehrerin für den Fachbereich Sehbehinderung/Blindheit und Reha-Lehrerin. Sie arbeitet seit 1989 am Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik am Odilien-Institut Graz und ist Lehrbeauftragte an der Pädagogischen Hochschule Steiermark.
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Dr. med. Matthias Schmidt-Ohlemann Kreuznacher Diakonie
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1951 geboren in Münster / Westfalen
1971 Abitur
1971-1979 Studium der Humanmedizin und Soziologie in Münster mit Approbation
1979 – 1986 Weiterbildung zum Facharzt für Orthopädie in Schwerte, Bad Homburg und     Frankfurt (Orthop. Universitätsklinik Friedrichsheim).
1983 Promotion zum Dr. med.
1986 Teilgebiet Rheumatologie.
1994 Facharzt für physikalische und rehabilitatve Medizin
Seit 1. 1.1987 Leitender Arzt der Rehabilitationsfachdienste im Bereich Leben mit Behinderung der Stiftung kreuznacher diakonie, Bad Kreuznach mit den Teilbereichen
  • Rehabilitationsmedizinischer Dienst (Orthopädie, physikalische und rehabilitative Medizin, Neurologie, Psychiatrie)
  • Sozialpädiatrisches Zentrum mit Frühförderung
  • Mobiler Rehabilitationsdienst,
  • Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation und Assistive Technologien,
  • Ambulantes Fachdienstzentrum (Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie)
  • Psychologischer Beratungsdienst
  • Fachdienst Teilhabeplanung und Beratung
  • Sozial- und rehabilitationspflegerischer Dienst
Seit 1992 Landesarzt für Körperbehinderte.
Seit 1994 Vorsitzender der BAG Mobile Rehabilitation
Seit 2008 Vorsitzender der Dt. Vereinigung für Rehabilitation
Seit 2015 Mitglied im Vorstand der BAG MZEB
 
Arbeitsschwerpunkte:
  • Orthopädische und rehabilitationsmedizinische Versorgung von Menschen mit Behinderung,
  • Mobile Rehabilitation,
  • Unterstützte Kommunikation und Assistive Technologien,
  • teilhabeorientierte Medizin und soziale Leistungen zur Teilhabe,
  • Hilfsmittelversorgung,
  • Sozialmedizin und Sozialrecht, insbesondere Grundfragen und Leistungsrecht
  • Rehabilitations- und Teilhabeforschung,
  • Sozialraumorientierung der Rehabilitation
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Beate Schork Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn
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geb. 1967. Studium für das Lehramt an Realschulen, anschließend Referendariat. Aufbaustudium Sonderpädagogik an der PH Heidelberg. Seit 1994 in der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn tätig, zunächst 3 Jahre im Förderzentrum Hören und Sprechen, danach im Forderzentrum Sehen. Aufbau einer Abteilung für Hörsehbehinderte und Taubblinde, seit 2006 Abteilungsleitung. Unterrichtung hörsehbehinderter / taubblinder Kinder- und Jugendlicher, Frühförderung und Kooperation für hörsehbehinderte / taubblinde Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg, Fortbildung für Mitarbeiter (Schule / Internat) sowie für Eltern und Mitarbeiter anderer Einrichtungen in Fragen der Kommunikation mit Hörsehbehinderten / Taubblinden.
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Constance Schrenck Odilien-Institut Graz
Weitere Infos
Constance SCHRENK ist Sehfrühförderin und Lehrerin für den Fachbereich Sehbehinderung. Sie arbeitet seit 1981 am Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik am Odilien-Institut Graz
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Judith Schultz Förderschule Sehen Münster
Weitere Infos
- Studium der Blindenpädagogik in Hamburg
- Referendariat in Schleswig-Holstein
- arbeitet seit 1999 an der Irisschule LWL Förderschule Sehen in Münster und ist dort mittlerweile ausschließlich im Gemeinsamen Lernen tätig
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Kerstin Schäfer LBZB Hannover
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Michael Schäffler Schloss-Schule Ilvesheim
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Michael Schäffler ist Fachschulrat an der Schule für Blinde und Sehbehinderte in Ilvesheim. Er arbeitet seit 15 Jahren im Sonderpädagogischen Dienst und ist der Leiter des Medienberatungszentrums/Textservice für blinde und hochgradig sehbehinderte Schüler in Baden-Württemberg. 
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Christel Skusa Schule für Taubblinde Hannover
Weitere Infos
  • Lehramtsstudium in Köln, anschließend Tätigkeit als Grund- und Hauptschullehrerin in Düsseldorf
  • Seit 1974 Lehrtätigkeit an der Schule für Taubblinde Hannover
  • Zwischenzeitlich Aufbaustudium der Blinden- und Gehörlosenpädagogik an der Universität Hamburg mit Staatsexamen 1976
  • Seitdem als Taubblindenlehrerin weiter am Bildungszentrum für Taubblinde Hannover zuständig für die Förderung geburtstaubblinder/hörsehbehinderter Schüler
  • Mitarbeit in verschiedenen Gremien (zur Entwicklung von Rahmenrichtlinien für die Schule für Taubblinde, zur Praxis der Hörförderung, zum Schulprogramm, im Schulvorstand, im deutschlandweiten „Arbeitskreis Kommunikation“ der AGTB einschließlich Übersetzung und Beschäftigung mit dem „Co-Creating-Communication“-Ansatz zur Entwicklung und Förderung von Kommunikation bei Menschen mit Taubblindheit/Hörsehbehinderung, im EU-Förderprojekt zur Professionalisierung pädagogischer Konzepte im deutschsprachigen Taubblindenwesen)
  • Referentin bei Fortbildungen und Lehraufträge an der Hochschule Hannover, Fakultät Heilpädagogik
Schwerpunktthemen:
  • Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Taubblindheit/Hörsehbehinderung nach CI-Versorgung
  • Video-Analyse als Basis für die Mitarbeiter-Schulung in der Praxis
  • Beteiligung am EU-Förderprojekt zur Entwicklung eines Mitarbeiterschulungsprogramms im deutschen Taubblindenwesen
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Dipl.Soz.päd. Christina Spätling Blindeninstitut München
Weitere Infos
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Andreas Stark LBZB Hannover
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Förderschullehrer, Musiktherapeut
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Dipl.Psych. Susanne Steidler Blindeninstitut Rückersdorf
Weitere Infos
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Dipl.-Psych. Marina Strothmann ehem. Blindeninstitut München
Weitere Infos
Psychologische Psychotherapeutin, studierte in München und Würzburg Erziehungswissenschaften und Psychologie. Nach eineinhalbjähriger Tätigkeit als Lehramtsanwärterin in der Hauptschule arbeitet sie seit 1979 - mit einer 3jährigen Unterbrechung als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung (ISB) - in der Frühförderung für mehrfachbehinderte sehgeschädigte Kinder. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist Theorie und Praxis der Wahrnehmungsförderung dieser Kinder, wobei sie sich insbesondere mit den Konzepten der Visuellen Stimulation, der Basalen Stimulation und der Sensorischen Integrationstherapie unter neuropsychologischen Gesichtspunkten befaßt. Seit 1986 leitet sie die Frühförderung der Blindeninstitutsstiftung in München.
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Dr. phil. Eva Stumpf Univ. Würzburg
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Frau Stumpf ist als Diplom-Psychologin wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie an der Universität Würzburg.
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Dr. phil., OStR Michael Thiele Landesförderzentrum Sehen Schleswig
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Michael Thiele arbeitet seit 1990 an der Staatlichen Schule für Sehgeschädigte in Schleswig mit dem Arbeitsschwerpunkt Bewegungserziehung. Zuvor war er mehrere Jahre an der Deutschen Blindenstudienanstalt in Marburg tätig. Er ist ausgebildeter Sportlehrer, Diplom-Motologe und Rehabilitationslehrer und verfügt über vielfältige Erfahrungen in der psycho- und sportmotorischen Förderung von Kindern und Jugendlichen mit einer Sehschädigung. Die Veröffentlichungen in der edition bentheim entwickelten sich aus einem vom Autor initiierten Projekt der Staatlichen Schule für Sehgeschädigte zum gemeinsamen Sportunterricht von blinden und sehenden Schülerinnen und Schülern.
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Agnes Unterstab Nikolauspflege Stuttgart
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Agnes Unterstab ist Sonderschullehrerin an der Nikolauspflege Stuttgart. Ihr Tätigkeitsbereich umfasst die Beratung und Unterstützung von blinden und sehbehinderten Schülern an allgemein bildenden Schulen und zu einem kleinen Teil den Unterricht an der Nikolauspflege.
Schwerpunkte ihrer bisherigen Arbeit liegen im Planen und Durchführen von BLUBS-Schülerkursen für blinde Schüler (Präsentieren für blinde Schüler, Musiknotenschrift, Soziales Lernen u.a.)
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Thomas Viereck Blindeninstitut Würzburg
Weitere Infos
Thomas Viereck, Sonderschulkonrektor, geb. 1953, verheiratet, zwei Söhne. Seit 1985 an der Blindeninstitutsstiftung in Würzburg tätig in den Bereichen: Vorschule und Schule für Kinder mit schwerer Behinderung; Frühförderung; Mobiler Sonderpädagogischer Dienst/Beratung; Elternbetreuung; Fortbildung
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Dr. Mechtild Visé Würzburger Institut zur Lernförderung
Weitere Infos
geb. 1964, studierte Psychologie mit den Schwerpunkten Pädagogische Psychologie, Entwicklungspsychologie und Interventionsmethodik. Es schloss sich eine Forschungstätigkeit am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Universität Würzburg an. Schwerpunkte ihrer Arbeit waren die Determinanten des Schulerfolgs, Prävention von Lese-Rechtschreibschwäche und Gedächtnisentwicklung im Grundschulalter. Sie ist seit 1998 in eigener Praxis lerntherapeutisch tätig.
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Katrin Vitt Schloss-Schule Ilvesheim
Weitere Infos
Katrin Vitt ist Sonderschullehrerin an der Schule für Blinde und Sehbehinderte in Ilvesheim. Ihr Tätigkeitsbereich umfasst den Sonderpädagogischen Dienst bei blinden Schülern in Baden-Württemberg und die Mitarbeit im Medienberatungszentrum Ilvesheim. Aktuelle Schwerpunkte ihrer Arbeit sind: Gestaltung von Übergängen, Nachteilsausgleich, Prüfungen.
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Dr. phil. Andrea Wanka St. Franziskus Heiligenbronn
Weitere Infos
Dr. phil., geb. 1981, Gehörlosen- und Blindenpädagogin, ist Beauftragte für Taubblindheit/Hörsehbehinderung an der stiftung st. franziskus heiligenbronn, Lehrbeauftragte an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und Mitglied im Vorstand des Weltverbandes Taubblindheit DbI (Deafblind International). Ihr besonderes Interesse gilt neben Taubblindheit/Hörsehbehinderung dem CHARGE- und dem Usher-Syndrom sowie kombinierten Sinnesbehinderungen; was sich in Herausgeberwerken und Fachartikeln zum CHARGE- und zum Usher-Syndrom widerspiegelt. Sie ist Beratungslehrerin in der Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche mit Taubblindheit/Hörsehbehinderung und leitet verschiedene Projekte beim Aufbau und bei der Weiterentwicklung des Kompetenzzentrums für Menschen mit Taubblindheit/Hörsehbehinderung in der stiftung st. franziskus heiligenbronn, die vom Kinder- und Jugendalter (Profilschärfung Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche, Schulcurriculum, Pädagogische Audiologie, Gestaltung Übergang Schule - Erwachsenenbereich) bis zum Erwachsenenbereich (Schwerpunktgruppen Tagesstruktur und Wohnen, Ambulant Betreute Wohnformen, Beratungsstelle) sowie übergeordnet (internationale Vernetzung, Fachbibliothek) reichen.
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Ute Weiberg-Gerke Taubblindenzentrum Hannover
Weitere Infos
Jahrgang 1958; Grund- und Hauptschullehrerin, Aufbaustudium Blinden- und Gehörlosenpädagogik, seit 1994 als Lehrerin im Bildungszentrum für Taubblinde in Hannover tätig, seit 2001 auch als Frühförderin, seit vielen Jahren als Referentin im Bereich der Frühförderung und der Taubblindenpädagogik tätig, Leiterin des Arbeitskreises Kommunikation  
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Timo Wennsz Blindenstudienanstalt Marburg
Weitere Infos
Jg 1972
Staatsexamen in Biologie, Geographie und Darstellendes Spiel
Masterstudiengang in Blinden- und Sehbehindertenpädagogik in Marburg
seit 2011 an der Carl-Strehl-Schule in Marburg 
seit 2014 Leiter des Medienzentrums der CSS
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Jutta Wiese Blindeninstitut Würzburg
Weitere Infos
Freiwilliges Soziales Jahr in Bethel bei Bielefeld.
Studium der Sozialpädagogik an der Fachhochschule Dortmund
Berufpraktikum in der Körperbehindertenschule Bochum.
Abschluss als staatlich anerkannte Diplomsozialpädagogin
Studium der Sonderpädagogik an der Universität Würzburg, Fachrichtungen Geistigbehindertenpädagogik und Körperbehindetenpädagogik
Referendariat in der Christopherusschule Würzburg, Schule zur individuellen Lebensbewältigung Seit 1996 Sonderschullehrerin in der Taubblindenabteilung der Graf-zu-Bentheim-Schule, seit 2012 Sonderschulkonrektorin.
2007/08 Studium an der Rijksuniversitet Groningen im europäischen Masterstudiengang: "Educational Sciences, Section Communication and Congenital Deafblindness"
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Klaus Wißmann Landesförderzentrum Sehen Schleswig
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Klaus Wißmann ist stellvertretender Schulleiter am Landesförderzentrum Sehen Schleswig, dort insbesondere zuständig für Beratung und Unterstützung im Früh- und Elementarbereich sowie Beratung und Unterstützung von blinden Schülerinnen und Schülern in allgemein bildenden Schulen, Vorstand der AG Integration und Sprecher der AG-Leiter im VBS.
 
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Dipl. Psych. Matthias Zeschitz Blindeninstitut Würzburg
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Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, arbeitet seit Mitte der 70er Jahre am Blindeninstitut Würzburg im Bereich der Frühförderung blinder, sehbehinderter und insbesondere mehrfachbehindert-sehgeschädigter Kinder. Sein Hauptanliegen galt der Etablierung eines professionellen Dienstleistungssystems zur Frühförderung sehgeschädigter Kinder und Beratung ihrer Eltern. Er war mitbeteiligt bei der Entwicklung von Programmen zur lebenspraktischen Förderung, zur Prävention von Verhaltensstörungen und insbesondere zur Förderung des funktionalen Sehens bei mehrfachbehinderten Kindern. Er ist seit vielen Jahren in der Aus- und Weiterbildung von Frühförderern engagiert.
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Inge Ziehmann Schloss-Schule Ilvesheim
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Inge Ziehmann arbeitet seit 1985 als Sonderschullehrerin für Blinde und Sehbehinderte schwerpunktmäßig im Sonderpädagogischen Dienst (Mobiler Dienst) und in der Frühförderung. Seit 2000 leitet sie die Sonderpädagogische Beratungsstelle an der Schloss-Schule Ilvesheim.
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